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Granikos Technology Blog

On Januar 23, 2017
548 Views

Microsoft bietet mit Microsoft Azure Backup eine Möglichkeit, Arbeitsplatzrechner und Server schnell und einfach zu sichern. Aus diesem Grund eignet sich Microsoft Azure Backup bestens, um sich mit den Cloud-Dienstleistung von Microsoft Azure vertraut zu machen und diese Funktionalität als erste in die eigene IT-Infrastruktur zu integrieren.

Konfigurationsschritte Azure Backup Mit nur vier Schritten können Sie Ihren ersten Computer mit Microsoft Azure Backup sichern:

  • Erstellung eines Recovery Services Tresor (Recovery Services Vault)
  • Herunterladen des Azure Backup Agenten
  • Installation des Azure Backup Agenten und Registrierung mit Ihrem Recovery Services Tresor
  • Durchführung der ersten vollständigen Datensicherung

Eine detaillierte Schritt-für-Schritt Anleitung finden im Artikel Sichern eines Windows-Servers oder -Clients in Azure unter Verwendung des Resource Manager-Bereitstellungsmodells

Im Kontext von Microsoft Azure Backup entspricht jedes System, das gesichert wird, einer sog. Instanz.

Die Kosten für ein Azure Backup ergeben aus

  • Azure Backup Basis Preis in Abhängigkeit der Gesamtgröße einer zu sichernden Instanz
  • Kosten für den verwendeten Speicherplatz von Azure Block Blob Speicher

Die nachfolgenden Tabelle verdeutlicht die Kosten, die in US Dollar kalkuliert werden.

Größe einer Instanz Azure Backup Kosten pro Monat
Instanz <= 50GB 5$ + genutzter Speicherplatz
Instanz >50 GB und <= 500GB 10$ + genutzter Speicherplatz
Instanz >500GB 10$ je 500GB Segment + genutzer Speicherplatz

 

Beispiel

Für eine Instanz mit 1,2 TB Daten ergeben sich monatlichen Kosten von 30$ plus Kosten für den genutzten Block Blob Speicher.

Azure Backup bietet die Möglichkeit, die Daten entweder nur innerhalb eines Azure Rechenzentrums redundant vorzuhalten (sog. LRS = Lokal Redundanter Speicher) oder aber auch in einer anderen geografischen Region redundant vorzuhalten (sog. GRS = Geografisch Redundanter Speicher). Die Verwendung von GRS erhöht die Kosten.

Links

 


Gerne unterstützen wir Sie bei der Implementierung von Microsoft Azure Funktionen in Ihre IT-Umgebung. Kontaktieren Sie uns einfach per E-Mail: azure@granikos.eu

 

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Das neue OneDrive for Business Admin Center ist in einer Preview verfügbar. Das neue Admin Center erleichtert die zentrale Verwaltung der OneDrive for Business Einstellungen sehr.

OneDrive for Business Admin Center Preview

Zu den neuen Funktionen gehören:

  • Freigabe
    Zentrale Konfiguration der Einstellungen zur Freigabe von Dokumenten mit internen und/oder externen Anwendern. Hierzu gehört auch die Konfiguration von anonymen Zugriffen auf freigegebene Dateien.
     
  • Synchronisieren
    Adminstratoren können die Synchronisierung bestimmter Dateitypen oder die Synchronisierung zu Computern, die nicht zur Unternehmensdomäne gehören, blockieren. 
     
  • Speicher
    Administratoren können hier die Standardeinstellungen für das Speicherlimit setzen und die Aufbewahrungszeiten gelöschter Dateien einstellen.
     
  • Gerätezugriff
    Hier wird konfiguriert, wie und von wo Anwender auf OneDrive for Business Dateien zugreifen können. Hierzu gehört auch das Zulassen/Verweigern eines Zugriffes mit privaten Endgeräten oder aus bestimmten Netzwerken. Ebenso kann hier die Intune Richtlinie zur App-Bereitstellung auf iOS und Android konfiguriert werden.

Das neue Admin Center ist erreichbar über: https://admin.onedrive.com/

 

 

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On Januar 12, 2017
568 Views

Die NoSpamProxy Gateway-Rolle benötigt für mehrere Funktionen Zugriff ins Internet. Dieser Zugriff kann sowohl direkt, als auch über einen klassischen Proxy erfolgen. Zu den Funktionen gehört u.a. der Webservice-Zugriff auf De-Mail.

Die Proxy-Konfiguration erfolgt direkt in der Konfigurationsdatei des Gateway-Service. Diese Anpassung muss auf jedem Server mit installierter Gateway-Rolle durchgeführt werden.

  • Dateipfad (Beispiel): E:\Program Files\Net at Work Mail Gateway\Gateway Role
  • Dateiname: NetatworkMailGatewayRole.exe.config

Für die Konfiguration eines Proxy-Servers wird in der Konfigurationsdatei ein zusätzlicher Xml-Node hinzugefügt.

  1. Stoppen der NoSpamProxy Gateway-Rolle über die NoSpamProxy Managementkonsole
  2. Erstellen einer Kopie der Konfigurationsdatei
  3. Anpassen der Konfigurationsdatei
  4. Starten der NoSpamProxy Gateway-Rolle über die NoSpamProxy Managementkonsole

Das nachfolgende Beispiel bezieht sich auf NoSpamProxy 11.1.179.0

NetatworkMailGatewayRole.exe.config vor der Anpassung

<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<configuration>
	<runtime>
	   <gcServer enabled="true" />
	   <generatePublisherEvidence enabled="false" />
	   <assemblyBinding xmlns="urn:schemas-microsoft-com:asm.v1">
		   <dependentAssembly>
			   <assemblyIdentity name="Newtonsoft.Json" publicKeyToken="30ad4fe6b2a6aeed" culture="neutral" />
			   <bindingRedirect oldVersion="0.0.0.0-8.0.0.0" newVersion="8.0.0.0" />
		   </dependentAssembly>
		   <dependentAssembly>
			   <assemblyIdentity name="System.Web.Http" publicKeyToken="31bf3856ad364e35" culture="neutral" />
			   <bindingRedirect oldVersion="0.0.0.0-5.2.3.0" newVersion="5.2.3.0" />
		   </dependentAssembly>
		   <dependentAssembly>
			   <assemblyIdentity name="Microsoft.Owin" publicKeyToken="31bf3856ad364e35" culture="neutral" />
			   <bindingRedirect oldVersion="0.0.0.0-3.0.1.0" newVersion="3.0.1.0" />
		   </dependentAssembly>
	   </assemblyBinding>
	</runtime>
</configuration>

NetatworkMailGatewayRole.exe.config mit konfiguriertem Proxy-Server

<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<configuration>
	<runtime>
	   <gcServer enabled="true" />
	   <generatePublisherEvidence enabled="false" />
	   <assemblyBinding xmlns="urn:schemas-microsoft-com:asm.v1">
		   <dependentAssembly>
			   <assemblyIdentity name="Newtonsoft.Json" publicKeyToken="30ad4fe6b2a6aeed" culture="neutral" />
			   <bindingRedirect oldVersion="0.0.0.0-8.0.0.0" newVersion="8.0.0.0" />
		   </dependentAssembly>
		   <dependentAssembly>
			   <assemblyIdentity name="System.Web.Http" publicKeyToken="31bf3856ad364e35" culture="neutral" />
			   <bindingRedirect oldVersion="0.0.0.0-5.2.3.0" newVersion="5.2.3.0" />
		   </dependentAssembly>
		   <dependentAssembly>
			   <assemblyIdentity name="Microsoft.Owin" publicKeyToken="31bf3856ad364e35" culture="neutral" />
			   <bindingRedirect oldVersion="0.0.0.0-3.0.1.0" newVersion="3.0.1.0" />
		   </dependentAssembly>
	   </assemblyBinding>
	</runtime>
	<system.net>
	   <defaultProxy>
		   <proxy usesystemdefault="true" proxyaddress="http://10.29.10.11:8080" bypassonlocal="true"  />
	   </defaultProxy>
	</system.net>
</configuration>

 

Hinweis

Bei der Installation eines Updates von NoSpamProxy wird die Datei NetatworkMailGatewayRole.exe.config überschrieben.

Dies bedeutet, dass nach die Konfiguration eines Proxy-Servers nach erfolgreicher Installation des Updates wieder eingetragen werden muss.

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Office 365 arbeitet mit drei unterschiedlichen Identitätsmodellen zur Authentifizierung von Benutzerkonten. Diese sind:

  • Cloudidentität (Cloud Identity)
    Hierbei erfolgt die Verwaltung der Benutzerkonten vollständig in Office 365 und es sind keine lokalen Server erforderlich.
     
  • Synchronisierte Identität (Synchronized Identity)
    Bei dieser Form erfolgt eine Synchronisierung der lokalen Benutzerkonten mit Office 365. Die Verwaltung der Benutzerkonten erfolgt lokal. Kennworte können ebenfallls synchronisiert werden, damit Benutzer sowohl lokal als auch in der Cloud über das gleiche Kennwort verfügen. Für die Nutzung von Office 365 Diensten ist allerdings eine erneute Anmeldung erforderlich
     
  • Verbundidentität (Federated Identity)
    Bei dieser Form erfolgt ebenfalls eine Synchronisierung der lokalen Benutzerkonten mit Office 365 und die Verwaltung erfolgt ebenfalls lokal. Es erfolgt keine Synchronisierung von Kennworten. Lokal angemeldete Anwender können Office 365 Dienste ohne weitere Anmeldungen transparent nutzen. Für diese Form müssen zusätzlich Verbundserver bereitgestellt werden.

Bei der Auswahl eines Identitätsmodells müssen die technische Komplexität und die Kosten für Einführung und Betrieb detailliert abgewogen werden. Die Anforderungen an eine Office 365 Integration sind für jedes Unternehmen unterschiedlich. 

Das nachfolgende Video (EN) verdeutlicht die drei Identitätsmodelle sehr anschaulich.

 

Links

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Exchange Server 2007 Exchange Server 2010 Exchange Server 2013 Exchange Server 2016 Das Exchange Blog Cumulative Update für Dezember 2016 (CU1216) fasst interessante Themen rund um Exchange Server und Office 365 (Exchange Online), Azure und Skype for Business (aka Lync) des Monats Dezember 2016 zusammen.

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