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Granikos Technology Blog

Die Aufzeichnung zum Webinar Deploy Exchange 2016 On-prem and Hybrid Webinar vom 26. Oktober 2015 ist bei YouTube verfügbar.

In diesem Webinar sprach Michael Van Hoorenbeeck über die unterschiedlichen Konfigurationsmöglichkeiten zur Hybridbereitstellung von Exchange Server 2016.

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Exchange Server 2016Unser Partner ENow bietet am 27. Oktober 2016 ein Webinar zum Thema "Deploy Exchange 2016 On-prem and Hybrid".

Michael Van Horenbeeck (aka VanHybrid) zeigt in diesem Webinar, wie man Exchange Server 2016 in einer Hybrid Konfiguration betreibt und verwaltet.

"Support for Office 365 is part of the Exchange 2016 DNA. Yet, traditional on-premises deployment still make up a large number of Exchange deployments worldwide. In this session, we will cover the various deployment options and take a peek into what it takes to install, configure and manage an Exchange 2016 on-premises or Exchange 2016 hybrid deployment."

Termin

  • 27. Oktober 2016
  • 19.00 Uhr (CET), 10:00 Uhr (PT)

Anmeldung

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Auf der Microsoft Ignite 2015 Konferenz in Chicago wurden erste Informationen über Exchange Server 2016 veröffentlicht.

Es wurde klar artikuliert, dass keine Abkehr von On-Premise Versionen geplant ist. Die Anforderungen der Microsoft Kunden werden auch in der Zukunft On-Premise Versionen von Exchange Server erforderlich machen. Wie neue Funktionen ihren Weg in die On-Premise Version von Exchange finden, hat sich aber bereits mit Exchange Server 2013 geändert. Neue Funktionen werden zuerst in Office 365 (Exchange Online) entwickelt, bereitgestellt und stabilisert. Nachfolgend wird entschieden, ob eine Funktion den Weg in die On-Premise Variante von Exchange Server findet. Microsoft beschreibt diesen Weg als "Delivering Innovation".

Das nachfolgende Schaubild verdeutlicht diesen Prozess:

Delivering Innovation mit Exchange Server 2016

Exchange Server Rollen

Jede Version von Exchange Server ging mit einer Änderung der Server Architektur einher. Mit Exchange Server 2016 lassen wir das mit mit Exchange Server 2007 eingeführte Konzept der Rollen fast komplett hinter uns. In Exchange Server 2016 exisitiert nur noch eine intere Rolle, der Mailbox Server. Hinzu kommt nur noch die Edge Rolle für den bereits bekannten Einsatz in der DMZ.

In der Mailbox Rolle sind nun alle Funktionen zusammengefasst, die in Exchange Server 2013 noch auf CAS und Mailbox aufgeteilt waren. Exchange Server 2016 nutzt eine tiefe Integration mit dem Office Web Apps Server, um in Outlook Web App 2016 eine direkte Bearbeitungsmöglichkeit für Office Dokumente anzubieten.

Die nachfolgenden beiden Schaubilder verdeutlichen die Architekturunterschiede zwischen Exchange Server 2013 und Exchange Server 2016.

Exchange Server 2013

Architektur Exchange Server 2013

Exchange Server 2016

Architektur Exchange Server 2016

Exchange Server Client Konnektivität

Mit Exchange Server 2016 ergeben sich keine grundlegenden Änderungen für die Kommunikation von Clients zum Exchange Server. Clients verbinden sich weiterhin über einen Load Balancer mit dem "Proxy" Endpunkt. Im Gegensatz zu Exchange Server 2013 kann der Proxy-Layer aber nicht mehr auf dedizierte Server installiert werden. Die Separierung von CAS und Mailbox-Rollen wurde bereits in der Preferred Architecture für Exchange Server 2013 nicht mehr empfohlen.

Exchange Server 2016 arbeitet mit einem Proxy-Layer. Dieser ist jedoch in einem Building Block auf dem Server integriert.

Auch für die Konnektivität für Unified Messaging ergeben sich keine Änderungen. Verbindungen zum Proxy-Layer werden zum direkten UM-Endpunkt umgeleitet.

Die beiden nachfolgenden Schaubilder verdeutlichen die Unterschiede in der Client Konnektivität zwischen Exchange Server 2013 und Exchange Server 2016.

Exchange Server 2013

Client Konnektivität Exchange Server 2013

Exchange Server 2016

Client Konnektivität Exchange Server 2016

Funktionen

Was bietet Exchange Server 2016 jenseits der Veränderungen in der Architektur? Die großen Themenblöcke, die Microsoft mit Exchange Server 2016 besetzen möchte sind: 

  • Better Collaboration
  • Smarter Inbox
  • Mobile Productivity
  • Modern Datacenter
  • Security & Compliance

Better Collaboration

Unter dem Titel Better Collabiration soll durch die Integration von Exchange und SharePoint das Arbeiten mit Dateianhängen grundlegend verändert werden. Anstatt Office Dateien in unterschiedlichen Versionen per E-Mail zu versenden und so die Postfächer mit unnnötigen Daten zu füllen, sollen nur noch Links zu den entsprechenden Dateien versendet werden. Die Dateien werden hierzu in SharePoint bzw. OneNote for Business gespeichert. Die erforderlichen Berechtigungen zum Bearbeiten oder zur Ansicht werden für die E-Mail Empfänger automatisch vergeben. Dies ermöglicht den Anwendern, an einer Version des Dokumenten gemeinsam zu arbeiten. Diese Funktionen werden durch den Einsatz des Office Web Apps Servers ermöglicht.

Selbst mit externen Kommunikationspartnern ist solch eine Kollaboration möglich. Hier ergeben sich für Unternehmen aber auch neue Herausforderungen. Die Veröffentlichung der Funktionen und die Möglichkeit, dass externe Anwender Zugriff auf Dokumente erhalten können, erfordern eine detaillierte Planung der Infrastruktur und der notwendigen Konfigurationen.

Das nachfolgende Schaubild zeigt die erforderlichen Komponenten:

Better Collaboration

Smarter Inbox

Die Nutzung des Posteinganges unterscheidet sich grundlegend in zwei Varianten:

  1. Ablegen in Ordnern
  2. Stapeln im Posteingang

Es existieren zahlreiche Ratgeber zum effizienten Arbeiten mit E-Mail und dem Posteingang. Leider gibt es nicht die eine Antwort und E-mail wird aus unterschiedlichsten Gründen noch ein lange Zeit der primäre Weg der digitalen Kommunikation sein.

Exchange Server 2016 versucht mit einem intelligenteren Posteingang das Arbeiten mit Outlook zu verbessern. Hierzu gehört eine Verbesserung bei den Suchergebnissen und Beschleunigung der Suche selber. Hinzu kommt eine bessere Unterstützung für Add-Ins in Outlook.

Die neue REST API von Exchange Server 2016 erleichtert die Entwicklung von einheitlichen Add-Ins für Outlook Add-ins mit Anbindung an Exchange On-Premise oder Exchange Online.

Weitere Verbesserungen sind:

  • Inline URL Vorschau
  • Inline Video Player
  • Intelligente Auswahl von Empfängern

Zu den OWA Verbesserungen gehören:

  • Verbessertes HTML Rendering
  • One-Click Archivierung
  • Kontakt Verlinkung
  • CSV Import von Kontakten
  • Smarte Action Schaltflächen
  • Verbesserte Ansicht von Dateianhängen

Mobile Productivity

Durch den immer größeren Verbreitungsgrad von mobilen Endgeräten, erfolgt auch der Zugriff auf E-Mails immer mehr von diesen Geräten. Nach einer Studie von Experian erfolgten in Q3 2014 53% aller Zugriffe auf E-Mails von Telefonen oder Tablets.

Hier ist das Ziel, eine einheitliche Erfahrungswelt über alle Gerätetypen hinweg zu schaffen. Anstatt wie in der Vergangenheit unterschiedliche Exchange ActiveSync Clients auf mobilen Endgeräten zu haben, möchte Microsoft die einheitliche Outlook Erfahrung ermöglichen. Dies wird erreicht durch:

  • Outlook für Windows 10
  • Outlook für iOS und Android

Modern Datacenter

Exchange Server 2016 wurde für den Betrieb in modernen Datacentern entwickelt. Dieses Anspruch wird Exchange hauptsächlich durch die vereinfachte Softwarearchitektur und die vereinfachten Hardwareanforderungen erreicht. Die Preferred Architecture für Exchange Server 2016 setzt nicht auf komplexe Virtualisierung, sondern auf den Einsatz von einfachen Standardservern und JBOD als Speichermedium.

Exchange Server 2016 soll auf Standardhardware betrieben werden und so zusätzliche Single-Point of Failures vermeiden helfen.

Die Koexistenz mit Exchange Server 2013 ist einfacher zu implementieren als die Koexistenz in vorherigen Exchange Versionen. Grund hierfür ist einfach die starke Ähnlichkeit zwischen Exchange Server 2013 und 2016.

Die automatische Reparatur von Postfachdatenbanken erhöht die Verfügbarkeit und vermindert das Risiko von Datenverlusten. Dies wird erreicht durch "DB Divergence Detection", "Loose Trunctation" und den Einsatz des ReFS Dateisystems für Datenlaufwerke.

Für ein modernes Deployment von Exchange Server 2016 stehen der Betrieb einer DAG ohne adminstrativen Endpunkt und die Unterstützung von Azure File Share Witness zur Verfügung. Unternehmen, die noch ein klassisches Backup vewenden, werden von einer DAG ohne administrativen Endpunkt nicht profitieren können, da die Hersteller von Backup-Software sich mit dieser neuen Cluster-Variante (Funktion von Windows Server 2012 R2) schwer tun. Ebenso ist die Funktion eines Azure File Share Witness nicht für alle Unternehmen möglich.

Die Indizierung der passiven Postfachdatenbanken erforderte in der Vergangenheit immer eine Kommunikation mit der aktiven Kopie. Mit Exchange Server 2016 erfolgt die Indizierung nur direkt in der passiven Kopie, was zu einer Reduzierung des Datenverkehrs führt.

Security & Compliance

Exchange Server 2016 bringt neue Funktionen zur Data Loss Prevention, zur Auditierung und zu eDiscovery. Die Informationen und Funktionen von DLP Policies stehen nun nicht nur in Outllok zur Verfügung, sondern auch in anderen Office Client Produkten und in SharePoint. Hierdurch ergibt sich eine einheitliche Erfahrung für den Anwender. DLP Policies werden somit nicht erst beim Versenden von Nachrichten angewandt, sondern bereits beim versuchten Aufrufen von Dateien.

Das Auditierungsschema wurde in Anlehnung zu Office 365 vereinheitlicht. Dies erleichtert die Auswertung der Audit/Protokolldateien in einer Hybrid-Konfiguration. Ebenso wurden die Such- und Filterfunktionen verbessert.

Neue Öffentliche Ordner können nun auch auf In-Place Hold gesetzt werden.

Ausblick

Exchange Server 2016 bietet zahlreiche neue Funktionen und Verbesserungen bekannter Funktionen. Jedoch muss man auch die kommende Version von Exchange Server 2016 als Version 1.0 eines On-Premise Produktes sehen. Durch den mit Exchange Server 2013 eingeführten Deployment Zyklus von drei Monaten, müssen sich Unternehmen auf einen schnelleren Rolloutplan einstellen. Rein technisch wird alle drei Monate ein neues Produkt eingeführt. Interne Change Prozesse rund um Exchange müssen auf die neuen Anforderungen hin angepasst werden.

Exchange Server 2016 befindet sich sich gegenwärtig noch im geschlossen TAP Programm mit ausgewählten Kunden. Die öffentliche Beta-Phase für Exchange Server 2016 ist für den Sommer 2015 vorgesehen. Als geplanter Veröffentlichungstermin für Exchange Server 2016 ist Herbst/Winter 2015 vorgesehen.

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In unserem vorherigen Blog Posting haben wir gezeigt, wie die mitgelieferten Mailscape Management Berichte dabei helfen die richtigen Infrastrukturentscheidungen für Ihre Exchange Umgebung zu treffen.

Sollten die mitgelieferten Berichte nicht ausreichen, die für Sie notwendigen Informationen über Ihre Exchange Umgebung bereitzustellen, so haben Sie die Möglichkeit schnell und unkompliziert eigene Berichte zu erstellen. Natürlich stehen auch diesen Berichten die Funktionen zum automatischen Versand und die Sicherheitseinstellungen für den Zugriff auf die Berichte zur Verfügung.

Das nachfolgende Video unserer Kollegen von ENow zeigt die Erstellung eigener Berichte in Mailscape.

Mailscape ist eine Komponente der ENow Management Suite. Mit Hilfe der anderen Komponenten der Management Suite können Sie Ihre Collaboration Infrastruktur ganzheitlich mit einer Lösung überwachen. Die weiteren Komponenten sind:

  • Mailscape 365 - Exchange Online und Hybrid Monitoring und Reporting
  • Uniscope - Lync Server Monitoring und Reporting
  • Foresite - SharePoint Server Monitoring und Reporting
  • Compass - Active Directory Monitoring und Reporting

Mehr über die ENow Management Suite erfahren Sie hier: http://www.granikos.eu/de/Mailscape  

 


Gerne unterstützen wir Sie bei der Planung und Umsetzung Ihrer Exchange Server Implementierung. Sie planen die Integration mit Office 365 oder Windows Azure? Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch: info@granikos.eu.
Erfahren Sie mehr über unsere Beratungsdienstleistungen auf http://www.granikos.eu.

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System Monitoring vs. Application Monitoring

When it comes to monitoring application administrators often disagree with system administrators on what to monitor and which thresholds to configure. By nature system administrators focus on system related counters and objects to monitor. They do not care about application related monitoring as those information's are out of scope of their daily work. Vice versa the same is true for application administrators.

Therefore there is no and will never be a single monitoring solution to combine totally different interests in information. On the other hand the business is highly interested in implementing a single monitoring solution to reduce the overall licensing cost (priority 1), reduce the number of servers required to host monitoring solutions (priority 2) and to eliminate the need for technical training (priority 3).

System monitoring and application monitoring systems sometimes share an intersecting set of “things” they are able to monitor. The fact is that both monitoring approaches have totally different procedures on how to monitor.

The following diagram illustrates the system monitoring approach, where a probe connects to a target and queries data using a dedicated protocol supported by the target (e.g. SNMP, WMI, SSH, etc.).

Schema PRTG System Monitoring

The solution illustrated uses PRTG which is a network monitoring solution that supports all standard protocols for monitoring. It can be enhanced by individual scripts, programs and libraries. You can find a link to PRTG at the end of this post.

In comparison to system monitoring the application monitoring approach looks very different, as the following figure shows:

Schematic Overview ENow Application Monitoring

Application monitoring relies on the existence of agents installed locally on the servers hosting the applications. This approach provides the ability to monitor from an application perspective. The agent itself performs checks depended on the application running on the same server. For example the agent checks that DNS name resolution works using the configured DNS servers on the server. If DNS resolution does not work the agent responds with an error to central management even when the DNS server itself is reachable by the system monitoring probe.

In the current IT landscape where messaging and collaboration solutions provide business functionality at a large scale and are setup in high-availability configurations the monitoring of such implementations from an application perspective is crucial. In a world where “always on” is the business goal for a mobile work force downtime of messaging and collaboration systems is an issue.

Application Monitoring Solution

 

The ENow Management Suite supports your monitoring efforts for:

  • Active Directory
  • Exchange Server
  • Exchange Online
  • Lync Server
  • Blackberry Enterprise Server
  • SharePoint Server
  • SQL Server

Mailscape is the part of the ENow Management Suite which helps you to monitor the messaging infrastructure components like Exchange Server, Blackberry Enterprise Server and SMTP relay servers.

Mailscape 365 is part of the ENow Management Suite which monitors your Exchange Online and Hybrid Exchange deployment inclusive of required hybrid components like AD FS and DirSync.

Compass is the part of the ENow Management Suite which monitors domain controllers and Active Directory specific topics.

ForeSite is the part of the ENow Management Suite which monitors your SharePoint farms and the related SQL database servers.

Besides monitoring the vitals of the application components and the infrastructure requirements (network, AD, etc.) the solution provides an extensive reporting functionality. The default set of reports fits most reporting requirements, but you can set up your own reports as well. A significant feature is the ability to provide the reports to different groups of stakeholders.

Monitoring servers should not be a time consuming task for an application administrator. Therefore the interface of the ENow Management Suite is quite handsome, as it displays all statuses in a dashboard. As long as all statuses are green the application administrator can focus on other work. When using all parts of the ENow Management Suite you act within one single dashboard, but each part utilizes it’s own security groups for access the dashboard.

How does a SharePoint administrator work with ForeSite?

The follow screenshot shows the ForeSite dashboard:

ForeSite One-View Dashboard

If the dashboard uses a traffic light approach to signal good, warning and error states. This makes it really easy to focus on section of the application infrastructure where some is not in a healthy state. It cannot be any more intuitive.

By just clicking on the signaling rectangle you dig deeper to the next level of information:

ForeSite One-View Dashboard - Timer Job Error

It seems as if there is something wrong with a SharePoint timer job. But what is going on?

ForeSite One-View Dashboard - Timer Job Error - Level 2

Ok, it is not the SharePoint timer service itself. It is just one of the timer jobs itself.

ForeSite One-View Dashboard - Timer Job Error - Level 3

The Application Addressed Refresh Job is offline since 3.4 days. That is a valuable information and the SharePoint administrator knows where to start to solve this issue.

This is a basic example how an application monitoring solution can help to identify the error.

The reporting functionality of ForeSite helps to gather a lot of different data from a SharePoint farm. Those reports can be executed manually or be sent automatically by email on a recurring basis. The reports overview displays a list of different reports which are available by default:

ForeSite - Professional SharePoint Reporting

With the proactive monitoring of critical SharePoint services, like Site Availability, Timer Jobs, Search and Index, and content databases ForeSite helps the application administrator to focus on daily work. The alerting functionality helps to reduce the response time in the case of an error and therefore helps to reduce the overall business impact to a minimum.

Conclusion

The classic system monitoring solution is the interface of the administrative personnel responsible for the IT infrastructure itself. The application monitoring solution is the main interface for application administrators and runs on top of the IT infrastructure. Even when some components (disk, memory, CPU, …) are measured by both components.

Besides monitoring of different important aspects of the application an application monitoring solution provides the ability for application specific reports. Those reports and even the dashboard itself can be made available to different groups of stakeholders in the company using Windows credentials.

An application monitoring and reporting solution is a valuable addition to classic system monitoring.

What are your thoughts on system and application monitoring? Leave a comment.

Get your free 21-day trial of the ENow Management Suite today: http://www.granikos.eu/en/Products/ENowManagementSuite 

Need more professional consulting on Exchange Server, Office 365 or Exchange configurations? Do not hesitate to contact us by email: info@granikos.eu

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