de-DEen-GB
 
rss

Granikos Technology Blog

Microsoft bietet unter der Adresse https://aka.ms/O365SecurityDocs einen Schnelleinstieg zu Office 365 Security & Compliance Informationen zur Verfügung. Hier finden Sie auf einen Blick die passenden Inhalte zur Absicherung Ihres Office 365 Abonnements unter Berücksichtung Ihrer Unternehmensrichtlinien und der gesetzlichen Anforderungen.

Overview of security and compliance in Office 365

Sie erhalten eine schnellen Überblick über die wichtigsten Informationen rund um die allgemeinen Security- und Compliance-Aufgaben. In den einzelnen Artikeln finden Sie weiterführende Hyperlinks, die Sie zu Schritt-für-Schritt Anleitungen führen.

Beispiel:

Protect access to data and services

Fügen Sie die Adresse https://aka.ms/O365SecurityDocs zu Ihrer persönlichen Hyperlink-Liste hinzu, um schnell auf diese Einstiegsseite zum Thema Office 365 Security & Compliance zugreifen zu können.

Sie haben weitere Fragen zu Office 365 und Cloud Sicherheit? Wir helfen gerne weiter. Kontaktieren Sie uns unter office365@granikos.eu.

 

 

Weiterlesen »

NoSpamProxyUnser Partner Net at Work ist auf der diesjährigen it-sa Konferenz in Nürnberg vertreten. Die it-sa 2015 findet als größte deutsche IT Security Messe und Kongress statt.

Nutzen Sie Ihre Chance und lernen Sie mit NoSpamProxy die Zukunft sicherer E-Mail Kommunikation kennen.

Wenn Sie einen Termin auf der Messe vereinbaren und wahrnehmen, schenkt Ihnen Net at Work eine 50 User-Lizenz NoSpamProxy Large Files im Wert von 549 €.

Sie übernehmen lediglich die Softwarewartung für mindestens 1 Jahr. Wenn Sie bis 30. Oktober eine größere Large Files Lizenz erwerben, rechnen wir die kostenfreien 50 User natürlich darauf an.

Weitere gute Gründe für einen Besuch des Standes von Net at Work:

  • Sie können sich die Version 10 – live vorgeführt von unseren Produktspezialisten – anschauen und Fragen zum Einsatz in Ihrer Umgebung konkret klären.
  • Besonders die Cloud-readiness der Version 10 ist Anlass, sich über Zukunftsszenarien Ihrer E-Mail-Infrastruktur Gedanken zu machen. Net at Work kann hier bereits Erfahrung aus mehreren großen Projekten vorweisen, von der Sie profitieren können.
  • Produktmanager Stefan Cink hält am Mittwoch, den 07.10. um 10.15 Uhr einen spannenden Vortrag mit dem Thema „Neue Herausforderungen an E-Mail-Verschlüsselung, Spam- und Malware-Schutz durch Office365“.
  • Neben NoSpamProxy von Net at Work können Sie sich sehr effektiv auch bei den über 400 weiteren Ausstellern einen Überblick über den aktuellen Stand der IT Security holen und Produkte vergleichen.
  • Und natürlich erhalten Sie von Net at Work Ihre kostenlose Eintrittskarte mit der Bestätigung des Termins zugesandt.

Sie finden Net at Work in Halle 12, Stand 0-610

Vereinbaren Sie gleich jetzt einen Termin

 

Als Net at Work Partner helfen wir Ihnen bei der Analyse Ihrer E-Mail Anforderungen und der Implementierung von NoSpamProxy.

Lesen Sie mehr über NoSpamProxy, oder kontaktieren Sie uns unter info@granikos.eu.

 

Weiterlesen »

Logo ElasticaOn July 28st 2015 Elastica, Inc., will host a cloud security webcast about

Nitin Kumar, Service Deployment Manager, Cisco Cloud Web Security and Kapil Raina, Cloud Security Expert at Elastica, talk about

  • What base level security Google Drive provides (and what it doesn’t)
  • Examples of companies that are facing these issues and how they are solving them
  • Best practices in identifying sensitive, shared content that may violate compliance policies (PCI, PHI, PII, etc.)
  • Best practices in using data science to uncover risky or anomalous behavior
  • •How to automate protection against Google Drive data breaches

When

  • Date: July 28st 2015
  • Time: 10am PDT / 1pm EDT / 7pm CEST

More about this webcast

Links


Interested in how to secure your Cloud apps and services? Contact uns at info@granikos.eu for a free SaaS audit to identify all the Cloud Apps already in use in your organization. Find the Shadow ITdeployed by your employees.

Weiterlesen »

Auf der Microsoft Ignite 2015 Konferenz in Chicago wurden erste Informationen über Exchange Server 2016 veröffentlicht.

Es wurde klar artikuliert, dass keine Abkehr von On-Premise Versionen geplant ist. Die Anforderungen der Microsoft Kunden werden auch in der Zukunft On-Premise Versionen von Exchange Server erforderlich machen. Wie neue Funktionen ihren Weg in die On-Premise Version von Exchange finden, hat sich aber bereits mit Exchange Server 2013 geändert. Neue Funktionen werden zuerst in Office 365 (Exchange Online) entwickelt, bereitgestellt und stabilisert. Nachfolgend wird entschieden, ob eine Funktion den Weg in die On-Premise Variante von Exchange Server findet. Microsoft beschreibt diesen Weg als "Delivering Innovation".

Das nachfolgende Schaubild verdeutlicht diesen Prozess:

Delivering Innovation mit Exchange Server 2016

Exchange Server Rollen

Jede Version von Exchange Server ging mit einer Änderung der Server Architektur einher. Mit Exchange Server 2016 lassen wir das mit mit Exchange Server 2007 eingeführte Konzept der Rollen fast komplett hinter uns. In Exchange Server 2016 exisitiert nur noch eine intere Rolle, der Mailbox Server. Hinzu kommt nur noch die Edge Rolle für den bereits bekannten Einsatz in der DMZ.

In der Mailbox Rolle sind nun alle Funktionen zusammengefasst, die in Exchange Server 2013 noch auf CAS und Mailbox aufgeteilt waren. Exchange Server 2016 nutzt eine tiefe Integration mit dem Office Web Apps Server, um in Outlook Web App 2016 eine direkte Bearbeitungsmöglichkeit für Office Dokumente anzubieten.

Die nachfolgenden beiden Schaubilder verdeutlichen die Architekturunterschiede zwischen Exchange Server 2013 und Exchange Server 2016.

Exchange Server 2013

Architektur Exchange Server 2013

Exchange Server 2016

Architektur Exchange Server 2016

Exchange Server Client Konnektivität

Mit Exchange Server 2016 ergeben sich keine grundlegenden Änderungen für die Kommunikation von Clients zum Exchange Server. Clients verbinden sich weiterhin über einen Load Balancer mit dem "Proxy" Endpunkt. Im Gegensatz zu Exchange Server 2013 kann der Proxy-Layer aber nicht mehr auf dedizierte Server installiert werden. Die Separierung von CAS und Mailbox-Rollen wurde bereits in der Preferred Architecture für Exchange Server 2013 nicht mehr empfohlen.

Exchange Server 2016 arbeitet mit einem Proxy-Layer. Dieser ist jedoch in einem Building Block auf dem Server integriert.

Auch für die Konnektivität für Unified Messaging ergeben sich keine Änderungen. Verbindungen zum Proxy-Layer werden zum direkten UM-Endpunkt umgeleitet.

Die beiden nachfolgenden Schaubilder verdeutlichen die Unterschiede in der Client Konnektivität zwischen Exchange Server 2013 und Exchange Server 2016.

Exchange Server 2013

Client Konnektivität Exchange Server 2013

Exchange Server 2016

Client Konnektivität Exchange Server 2016

Funktionen

Was bietet Exchange Server 2016 jenseits der Veränderungen in der Architektur? Die großen Themenblöcke, die Microsoft mit Exchange Server 2016 besetzen möchte sind: 

  • Better Collaboration
  • Smarter Inbox
  • Mobile Productivity
  • Modern Datacenter
  • Security & Compliance

Better Collaboration

Unter dem Titel Better Collabiration soll durch die Integration von Exchange und SharePoint das Arbeiten mit Dateianhängen grundlegend verändert werden. Anstatt Office Dateien in unterschiedlichen Versionen per E-Mail zu versenden und so die Postfächer mit unnnötigen Daten zu füllen, sollen nur noch Links zu den entsprechenden Dateien versendet werden. Die Dateien werden hierzu in SharePoint bzw. OneNote for Business gespeichert. Die erforderlichen Berechtigungen zum Bearbeiten oder zur Ansicht werden für die E-Mail Empfänger automatisch vergeben. Dies ermöglicht den Anwendern, an einer Version des Dokumenten gemeinsam zu arbeiten. Diese Funktionen werden durch den Einsatz des Office Web Apps Servers ermöglicht.

Selbst mit externen Kommunikationspartnern ist solch eine Kollaboration möglich. Hier ergeben sich für Unternehmen aber auch neue Herausforderungen. Die Veröffentlichung der Funktionen und die Möglichkeit, dass externe Anwender Zugriff auf Dokumente erhalten können, erfordern eine detaillierte Planung der Infrastruktur und der notwendigen Konfigurationen.

Das nachfolgende Schaubild zeigt die erforderlichen Komponenten:

Better Collaboration

Smarter Inbox

Die Nutzung des Posteinganges unterscheidet sich grundlegend in zwei Varianten:

  1. Ablegen in Ordnern
  2. Stapeln im Posteingang

Es existieren zahlreiche Ratgeber zum effizienten Arbeiten mit E-Mail und dem Posteingang. Leider gibt es nicht die eine Antwort und E-mail wird aus unterschiedlichsten Gründen noch ein lange Zeit der primäre Weg der digitalen Kommunikation sein.

Exchange Server 2016 versucht mit einem intelligenteren Posteingang das Arbeiten mit Outlook zu verbessern. Hierzu gehört eine Verbesserung bei den Suchergebnissen und Beschleunigung der Suche selber. Hinzu kommt eine bessere Unterstützung für Add-Ins in Outlook.

Die neue REST API von Exchange Server 2016 erleichtert die Entwicklung von einheitlichen Add-Ins für Outlook Add-ins mit Anbindung an Exchange On-Premise oder Exchange Online.

Weitere Verbesserungen sind:

  • Inline URL Vorschau
  • Inline Video Player
  • Intelligente Auswahl von Empfängern

Zu den OWA Verbesserungen gehören:

  • Verbessertes HTML Rendering
  • One-Click Archivierung
  • Kontakt Verlinkung
  • CSV Import von Kontakten
  • Smarte Action Schaltflächen
  • Verbesserte Ansicht von Dateianhängen

Mobile Productivity

Durch den immer größeren Verbreitungsgrad von mobilen Endgeräten, erfolgt auch der Zugriff auf E-Mails immer mehr von diesen Geräten. Nach einer Studie von Experian erfolgten in Q3 2014 53% aller Zugriffe auf E-Mails von Telefonen oder Tablets.

Hier ist das Ziel, eine einheitliche Erfahrungswelt über alle Gerätetypen hinweg zu schaffen. Anstatt wie in der Vergangenheit unterschiedliche Exchange ActiveSync Clients auf mobilen Endgeräten zu haben, möchte Microsoft die einheitliche Outlook Erfahrung ermöglichen. Dies wird erreicht durch:

  • Outlook für Windows 10
  • Outlook für iOS und Android

Modern Datacenter

Exchange Server 2016 wurde für den Betrieb in modernen Datacentern entwickelt. Dieses Anspruch wird Exchange hauptsächlich durch die vereinfachte Softwarearchitektur und die vereinfachten Hardwareanforderungen erreicht. Die Preferred Architecture für Exchange Server 2016 setzt nicht auf komplexe Virtualisierung, sondern auf den Einsatz von einfachen Standardservern und JBOD als Speichermedium.

Exchange Server 2016 soll auf Standardhardware betrieben werden und so zusätzliche Single-Point of Failures vermeiden helfen.

Die Koexistenz mit Exchange Server 2013 ist einfacher zu implementieren als die Koexistenz in vorherigen Exchange Versionen. Grund hierfür ist einfach die starke Ähnlichkeit zwischen Exchange Server 2013 und 2016.

Die automatische Reparatur von Postfachdatenbanken erhöht die Verfügbarkeit und vermindert das Risiko von Datenverlusten. Dies wird erreicht durch "DB Divergence Detection", "Loose Trunctation" und den Einsatz des ReFS Dateisystems für Datenlaufwerke.

Für ein modernes Deployment von Exchange Server 2016 stehen der Betrieb einer DAG ohne adminstrativen Endpunkt und die Unterstützung von Azure File Share Witness zur Verfügung. Unternehmen, die noch ein klassisches Backup vewenden, werden von einer DAG ohne administrativen Endpunkt nicht profitieren können, da die Hersteller von Backup-Software sich mit dieser neuen Cluster-Variante (Funktion von Windows Server 2012 R2) schwer tun. Ebenso ist die Funktion eines Azure File Share Witness nicht für alle Unternehmen möglich.

Die Indizierung der passiven Postfachdatenbanken erforderte in der Vergangenheit immer eine Kommunikation mit der aktiven Kopie. Mit Exchange Server 2016 erfolgt die Indizierung nur direkt in der passiven Kopie, was zu einer Reduzierung des Datenverkehrs führt.

Security & Compliance

Exchange Server 2016 bringt neue Funktionen zur Data Loss Prevention, zur Auditierung und zu eDiscovery. Die Informationen und Funktionen von DLP Policies stehen nun nicht nur in Outllok zur Verfügung, sondern auch in anderen Office Client Produkten und in SharePoint. Hierdurch ergibt sich eine einheitliche Erfahrung für den Anwender. DLP Policies werden somit nicht erst beim Versenden von Nachrichten angewandt, sondern bereits beim versuchten Aufrufen von Dateien.

Das Auditierungsschema wurde in Anlehnung zu Office 365 vereinheitlicht. Dies erleichtert die Auswertung der Audit/Protokolldateien in einer Hybrid-Konfiguration. Ebenso wurden die Such- und Filterfunktionen verbessert.

Neue Öffentliche Ordner können nun auch auf In-Place Hold gesetzt werden.

Ausblick

Exchange Server 2016 bietet zahlreiche neue Funktionen und Verbesserungen bekannter Funktionen. Jedoch muss man auch die kommende Version von Exchange Server 2016 als Version 1.0 eines On-Premise Produktes sehen. Durch den mit Exchange Server 2013 eingeführten Deployment Zyklus von drei Monaten, müssen sich Unternehmen auf einen schnelleren Rolloutplan einstellen. Rein technisch wird alle drei Monate ein neues Produkt eingeführt. Interne Change Prozesse rund um Exchange müssen auf die neuen Anforderungen hin angepasst werden.

Exchange Server 2016 befindet sich sich gegenwärtig noch im geschlossen TAP Programm mit ausgewählten Kunden. Die öffentliche Beta-Phase für Exchange Server 2016 ist für den Sommer 2015 vorgesehen. Als geplanter Veröffentlichungstermin für Exchange Server 2016 ist Herbst/Winter 2015 vorgesehen.

Links

 

Weiterlesen »

Die Microsoft Konferenz MS Ignite 2015 bot eine große Anzahl an technischen Breakout-Sessions und Diskussionsrunden. Nachfolgend finden Sie Links zu den Channel 9 Aufzeichnungen der Sessions mit primären Fokus auf Exchange, Exchange Online and Office 365.

Exchange Server

Office 365 – Exchange Online

Sicherheit

Anderes

 

Alle weiteren Aufzeichnungen der MS Ignite finden Sie auf Channel 9: http://channel9.msdn.com/Events/Ignite/2015

 

MS Ignite 2016

Save the date for MS Ignite 2016: May 8th – May 13th in Chicago

MS Ignite 2016

Weiterlesen »