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Granikos Technology Blog

Thomas Stensitzki | MVP
Thomas Stensitzki | MVP

MVP LogoThomas Stensitzki is a leading technology consultant focusing on the Microsoft messaging and collaboration technologies and the owner of Granikos GmbH & Co. KG.

He is an MVP for Office Apps & Services since 2018.

Thomas is an MCT Regional Lead for Germany and delivers Microsoft Learning training courses for Office 365, Microsoft Teams, and Exchange Server.

He holds Master certifications as Microsoft Certified Solutions Master Messaging and as Microsoft Certified Master for Exchange Server 2010. His experience makes him a subject matter expert for any messaging topic related to Microsoft Exchange, Exchange Online, Office 365, and Hybrid configurations.

Buch Cover Microsoft Exchange Server 2019 - Das Handbuch für AdministratorenBuch Cover Microsoft 365 Business Premium - Migration und Konfiguration

Podcast #MVPbuzzChat with Thomas Stensitzki

Follow Thomas on LinkedIn or Twitter

His sessions: https://sessionize.com/thomas-stensitzki

MVP Blog: https://blogs.msmvps.com/thomastechtalk
Personal blog: http://justcantgetenough.granikos.eu
Personal website: http://www.stensitzki.de 
Thomas' Tech Talk: youtube.com/ThomasStensitzki

Contact Thomas at thomas@mcsmemail.de

 

Letzte Aktualisierung am 6. Januar 2020.

 

Logo Office 365 MyAnalyticsMyAnalytics hilft Ihnen, ein besseres Verständnis dafür zu bekommen, wie Sie Ihre Arbeitszeit nutzen und mit wem Sie kommunizieren. Diese Informationen können Ihnen helfen, Ihre tägliche Arbeit optimaler zu erledigen.

Um MyAnalytis zu nutzen, muss Anwendern eine MyAnalytics-Lizenz zugewiesen sein. Ohne eine Lizenzzuweisung ist eine Nutzung dieser Funktion nicht möglich.  

MyAnalytics stellt Ihnen Informationen in den Kategorien Fokus, Wohlbefinden, Netzwerk und Zusammenarbeit zur Verfügung. 

Der folgende Screenshot zeigt die Startseite von MyAnalytics.

Screenshot MyAnalytics Startseite


MyAnalytics gibt Ihnen einen Einblick, wie Sie persönlich in der zurückliegenden Zeit gearbeitet haben. Diese Informationen stehen Ihnen persönlich zur Verfügung. 

Zu MyAnalytics gehört das Insights Outlook Add-In. Über dieses Add-In haben Sie direkt aus Outlook heraus die Möglichkeit, Insights-Informationen abzufragen. Insights steht Ihnen auch in Outlook on the Web von Exchange Online zur Verfügung.

Der folgende Screenshot zeigt die Wohlbefinden-Seite von MyAnalytics.

Screenshot Office 365  MyAnalytics - Wohlbefinden

 

Zusätzlich zum MyAnalytics-Portal erfolgt auch ein Versand von E-Mail-Nachrichten. Jeden Montagmorgen erhalten Anwender eine MyAnalytics E-Mail-Nachricht mit den Informationen zur vorherigen Arbeitswoche. 

Wichtig ist, dass MyAnalytics keine Form der Arbeitsüberwachung darstellt. MyAnalytics soll Anwender helfen, besser und sinnvoller zu arbeiten. Durch MyAnalytics erfahren Anwender z.B., wie viele E-Mail Nachrichten sie ausserhalb der offiziellen Arbeitszeiten beantwortet haben. Ob dieses Verhalten nun gut oder schlecht ist, müssen Anwender selbst entscheiden. MyAnalytics bietet Anwendern eine bessere Sichtbarkeit der eigenen Arbeitsweise.

 

Tipps

  • Aktivieren Sie MyAnalytics zuerst für einen eingeschränkten Benutzerkreis, bevor Sie MyAnalytics im Unternehmen ausrollen. Die Aktivierung von MyAnalytics muss mit einer adäquaten Kommunikation begleitet werden. Ohne eine begleitende Kommunikation wird MyAnalytics schnell als Arbeitsüberwachung wahrgenommen.

 

 

Links

 

Pfeil IconZurück zum Blog-Artikel "Was ist Office 365"

Viel Spaß mit Microsoft 365.

 

 

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Letzte Aktualisierung am 11. Januar 2020

 

Logo Office 365 Outlook on the WebOutlook

Outlook ist in diesem Fall die Kurzbezeichnung von Outlook on the Web, also der Webversion des E-Mail-Clients Outlook. Die Abkürzung lautet OWA.

Outlook ist Ihr zentraler Webclient für den Zugriff auf Ihr persönliches Postfach, freigegebene Postfächer, Konversationen von Office 365 Gruppen und Öffentliche Ordner, insofern Sie diese verwenden.

Innerhalb von Outlook stehen Ihnen neben den Standardfunktionen eines E-Mail-Clients noch weitere Funktionen als AddIns zur Verfügung, die allerdings eine Aktivierung oder sogar eine Anwenderlizensierung erfordern. Dies sind z.B.:

  • FindTime, eine Lösung zur einfachen Organisation von Besprechungsterminen mit externen Teilnehmern
  • Insights, Auswertung von Kommunikations- und Aktivitätsbeziehungen auf Basis von MyAnalytics
  • Nachrichten melden, ein AddIn zur Meldung von E-Mail-Nachrichten als Junk- oder Phishing-E-Mail

Weitere, automatisch aktive AddIns sind Bing Maps, Meine Vorlagen oder Abonnement kündigen. Die Verwaltung dieser AddIns erfolgt durch den Office 365 Administrator. 

Outlook ist ein vollwertiger E-Mail-Client und eine leitungsstarke Alternative zur klassischen Desktopversion von Outlook. 

Der folgende Screenshot zeigt den Outlook on the Web Posteingang.

Screenshot Outlook on the Web Inbox

 

Logo Office 365 KalenderKalender

Der Office 365 Kalender ist die webbasierte Variante des aus Outlook für Desktop bekannten Kalenders. 

Hier haben Sie die Möglichkeit, den persönlichen Kalender, freigegebene Kalender anderer Postfächer oder Kalender von Office 365 Gruppen anzuzeigen. Wenn Sie mehrere Kalender gleichzeitig auswählen, werden die Informationen farbig getrennt übereinandergelegt dargestellt. 

Sie können Termine einfach mit der Maus verschieben und neue Termine, Terminserien und Besprechungen erstellen. Bei der Erstellung einer Besprechung haben Sie auch die Möglichkeit, direkt ein Teams-Meeting anzulegen.

Der folgende Screenshot zeigt den Office 365 Kalender mit der aktivierten Ansicht des persönlichen Kalenders und mehrerer Office 365 Gruppenkalender.

Screenshot Office 365 Outlook on the Web Kalender

 

 

Logo Office 365 PersonenPersonen

Office 365 Personen ist das Äquivalent zu den persönlichen Kontakten in Outlook für Desktop. 

Hier können Sie neue Kontakte erstellen oder bestehende bearbeiten. Die hier durchgeführten Änderungen werden auch auf Ihre mobilen Endgeräte synchronisiert, solange das persönliche Office 365 Postfach eingebunden ist.

Der folgende Screenshot zeigt die persönlichen Ansicht der persönlichen Kontakte mit dem direkten Zugriff auf die dem Anwender zur Verfügung stehenden Adresslisten (unten links).

Screenshot Outlook on the Web - Personen

 

Innerhalb dieser Ansicht können Sie auch die Office 365 Gruppen einsehen, in den Sie Mitglied oder deren Besitzer Sie sind. Nach Asuwahl einer Gruppen erhalten Sie Informationen, für welche Office 365 Applikationen die Gruppe aktiviert ist. ´Wenn für eine Gruppen ein Datenbereich aktiviert ist, haben Sie über diese Ansicht direkten Zugriff auf die zur Gruppe gehörenden Dateien. Als Besitzer können Sie hier die Mitglieder Ihrer Gruppen pflegen.

Der folgende Screenshot zeigt die Gruppenansicht als Besitzer, inklusive den Details einer ausgewählten Office 365 Gruppe.

Screenshot Outlook on the Web Personen mit Office 365 Gruppen

 

Logo Office 365 AufgabenAufgaben

Auf der Microsoft Ignite 2019 Konferenz wurde bekanntgegeben, dass die unterschiedlichen Quellen für persönliche Aufgaben, z.B. Planner oder Outlook Aufgaben, in der To Do-Applikation zusammengeführt werden.

Wenn Sie über Outlook on the Web werden Sie automatisch zu To Do umgeleitet und auf das neue Aussehen von Aufgaben hingewiesen:

Screenshot - Office 365 To Do


Ob in Ihrem Tenant noch die alte Aufgabenliste Anwendung findet oder ob für Ihren Tenant bereits To Do aktiviert ist, erkennen Sie in Outlook on the Web an den folgenden Icons:

Wenn das folgende folgende Icon angezeigt wird, nutzen Sie bereits To Do:

Screenshot OWA To Do Icon

 

Wenn das folgende Icon angezeigt wird, nutzen Sie noch die alte Aufgaben-Funtkion von Outlook on the Web.

Screenshot OWA Aufgaben Icon

 

Mehr zu To Do finden Sie in diesem Blogartikel 

 

Tipps

  • Achten Sie bei Reisen ins Ausland darauf, dass Sie die OWA-Zeitzone korrekt konfigurieren. Ohne eine Anpassung an die lokale Zeitzone Ihres Aufenthaltsortes werden die Einträge in Ihrem Kalender falsch angezeigt. Dies wirkt sich auch auf Benachrichtigungen aus.

 

Links

 

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Viel Spaß mit Microsoft 365.

 

 

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Neuigkeiten von Microsoft Learning - Ausgabe Januar 2020  

  • Beta-Prüfung: AZ-220: Microsoft Azure IoT Developer
    Mit dem Bestehen dieser Beta-Prüfung gehören Sie zu den ersten, die neue Azure IoT Developer Specialty Zertifizierung erhalten. 
    Die ersten 300 Teilnehmer die diese Beta-Prüfung bis zum 23. Februar absolvieren, erhalten einen 80%-Rabatt auf den Originalpreis der Prüfung.  

    Erfahren Sie mehr im Blog-Artikel von Microsoft Learning.
     
  • Beta-Prüfung: MB-901: Microsoft 365 Dynamics Fundamentals

    Am 21. Januar ändern sich die Inhalte dieser Prüfung. Interessant ist, dass in dieser Dynamics 365-Prüfung auch Inhalte zur Power Platform abgefragt werden.
    • Understand the use of Power Platform in Dynamics 365
      • Power Apps
      • Power BI
      • Power Automate
      • AI Builder
      • Common Data Service
    • Understand the benefits of the Common Data Model •
      • Analytics
      • Extensibility
      • Interoperability
      • Consistency

Erfahren Sie mehr in der Prüfungsbeschreibung.

  • Neues E-Book: Democratizing Automation: The new imperative for the enterprise

    Warum sollte Automatisierung nicht allein in den Händen der IT-Abteilungen liegen?
    Warum ist die Demokratisierung der IT und insbesonder der Automatisierung von Geschäftsprozessen für den Erfolg heutiger Unternehmen so wichtig?

    Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie im E-Book Democratizing Automation: The new imperative for the enterprise.
     
  • Microsoft Press - E-Book-Deal der Woche

    Microsoft Press bietet in jeder Woche einen E-Book-Deal für Titel zur Prüfungsvorbereitung an. Die folgenden Titel sind für die nächsten Wochen geplant (Änderungen vorbehalten):
     
    • ab 12. Januar 2020: Exam Ref MD-100 Windows 10
    • ab 19. Januar 2020: Exam Ref AZ-103 Microsoft Azure Administrator
    • ab 26. Januar 2020: Exam Ref MS-100 Microsoft 365 Identity and Services
    • ab 2. Februar 2020: Exam Ref MS-101 Microsoft 365 Mobility and Security

 

 

Links

 

Viel Spaß beim Lernen!

 

 

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On Januar 10, 2020
485 Views

Logo PowerShellViele Administratoren verzichten auf die digitale Signierung von eigene PowerShell-Skripten. Um solche PowerShell-Skripte in der lokalen IT-Infrastruktur ausführen zu können wird daher die PowerShell-Ausführungsrichtlinie auf Unrestricted konfiguriert. Diese Konfiguration ist ein großes Sicherheitsrisiko für das gesamte Unternehmen.

 

Wenn das digitale Zertifikat zur Code-Signierung in Ihrem persönlichen Zertifikatsspeicher hinterlegt ist, ist die Signierung besonders einfach.

Wechseln Sie in einer PowerShell_Session in das Verzeichnis, das die zu signierende PowerShell-Datei enthält und signieren Sie die Datei mit den folgenden Befehlen. In diesem Beispiel wird die Datei MyPowerShellScript.ps1 signiert.

# Lesen des Signatur-Zertifikates aus dem persönlichen Zertifikatspeicher
# des Anwenders, der die Signierung durchführt
$cert=Get-ChildItem -Path Cert:\CurrentUser\My -CodeSigningCert

# Lesen eines exportierten Signatur-Zertifikates aus einer PFX-Datei
# Wenn der Export mit einem Kennwort geschützt ist, werden Sie nach
# dem Kennwort gefragt
$cert = Get-PfxCertificate -FilePath C:\SCRIPTS\CERTS\CodeSigningVarunagroup.pfx

# Digitale Signierung der Datei MyPowerShellScript.ps1
Set-AuthenticodeSignature -FilePath MyPowerShellScript.ps1 -Certificate $cert

 

Wissenswert ist, dass das Cmdlet Get-PfxCertificate, im Gegensatz zur Dokumentation bei Microsoft Docs, keinen Parameter -Password verfügt, um das Kennwort als SecureString zu übergeben.

 

Signieren Sie eigene PowerShell-Skripte immer, um die IT-Betriebssicherheit in Ihrem Unternehmen sicherzustellen.

Verwenden Sie immer ein Code Signing-Zertifikat eines vertrauenswürdigen Drittanbieters.

 

Konfigurieren Sie nach der Signierung Ihrer PowerShell-Skripte die Ausführungsrichtlinie für Ihre Systeme mit Hilfe einer Gruppenrichtlinie

 

Links

 

Viel Spaß mit PowerShell!

 

 

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Exchange Server 2019 LogoExchange Server war in der Vergangenheit eine Applikation, die sehr strenge Vorgaben für den sicheren und stabilen Betrieb vorgegeben hat. Von den Vorgaben hinsichtlich Server-Hardware, SCSI-Controller u.ä. abzuweichen galt als zu vermeiden. Dies hat sich seit der Einführung von Exchange Server 2010, der Datenbankportabilität und Datenbankverfügbarkeitsgruppen drastisch geändert.

Diesen Umstand hat die Exchange Server Produktgruppe durch zahlreiche Supportfälle zu spüren bekommen und für Exchange Server 2013 die Exchange Server Preferred Architecture, oder kurz, die Exchange PA eingeführt. Die Exchange PA gibt eine Empfehlung, wie man Exchange Server in einer On-Premises IT-Infrastruktur am besten implementiert. Mehr Informationen finden Sie in der Präsentation zum aOS Vortrag: Exchange Server 2019 - Wie macht man es richtig?

 

Aktuelles Beispiel

In diesem Beispiel werden in einer Exchange Organisation werden zwei Datenbankverfügbarkeitsgruppen (DAG) betrieben, um primäre Anwender- und Funktionspostfächer von Online-Archivpostfächern zu trennen.

Die virtualisierten Serversysteme sind auf zwei Rechenzentren aufgeteilt und. In Rechenzentrum A werden drei der fünf Server von DAG1 betrieben, in Rechenzentrum B die anderen zwei Server. Für DAG2 ist die Verteilung recht einfach, jeweils eins der beide Serversysteme steht in einem der vorhandenen Rechenzentren. Die beiden Server von DAG2 sind im Load Balancer Pool nicht konfiguriert. Dort sind nur die fünf Server von DAG1 als aktive Zielsysteme konfiguriert.  

Das folgende Schaubild verdeutlicht die Konfiguration.

Diagramm Asymmetrisches DAG-Layout

 

  • DAG1 - Produktive Postfächer für Anwender, Funktionskonten und geteilte Postfächer 
  • DAG2 - Online-Archivpostfächer
Erschwerend für den Betrieb ist dieser Exchange Server Konfiguration ist, dass eine hohe Anzahl an Anwender-Postfächern existieren, die über keinerlei Postfach-Quota verfügen. 

 

Fragen

Der Betrieb einer solchen Konfiguration wirft natürlich einige Fragen auf. Nicht alle Fragen konnten während des Analyse der Umgebung beantwortet werden, da die Architekten dieser Betriebsumgebung nicht mehr im Unternehmen angestellt sind.

  • Warum wurde eine asymmetrische Konfiguration der Exchange-Serversysteme für DAG1 gewählt?
    • Der Hauptgrund für diese asymmetrische Verteilung ist, dass Rechenzentrum B als Backup-Rechenzentrum für den Störungsfall gesehen wird. Dieser Logik folgend, muss diesem Rechenzentrum nicht die gleiche Verfügbarkeit sichergestellt werden, wie im Hauptrechenzentrum.
       
  • Warum wurde eine separate DAG für Online-Archivpostfächer eingerichtet?
    • Die Begründung für eine separate DAG sind die geringeren Anforderungen an die Datensicherung und Verfügbarkeit der Online-Archivpostfächer. Die Postfachdatenbanken von DAG2 werden in einem anderen Sicherungsintervall gesichert, als die Postfachdatenbanken von DAG1. 

      Hier muss zuerst die Frage gestellt werden, ob die Daten in den Archivpostfächern weniger schützenswert sind, als die Daten in den primären Postfächern. Der Betrieb von zwei zusätzlichen Servern nur zu diesem Zweck erhöht den Verbrauch an Ressourcen und die Aufwände für den Betrieb unnötig. Es ist wesentlich einfacher für den täglichen Betrieb, primäre Postfächer und Archivpostfächer in den gleichen Postfachdatenbanken zu betreiben.

 

Empfehlung

Die Empfehlungen für diese Exchange Server Umgebung sind:

  • Rückbau der dedizierten DAG für Online-Archivpostfächer
  • Erweiterung der DAG1 auf ein symmetrisches Server- und Datenbank-Layout
  • Regelmäßige Prüfung der Verteilung der Postfächer in den den Datenbanken, um eine möglichst gleichmäßige Datenbankgrößen zu betreiben
  • Einführung von Postfach-Quota für Anwender-Postfächer

 

Links

 

Viel Spaß mit Exchange Server.

 

 

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