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Granikos Technology Blog

Das Exchange Blog Cumulative Update für August 2015 (CU0815) fasst interessante Themen rund um Exchange Server und Office 365 (Exchange Online), Azure und Skype for Business (aka Lync) des Monats August 2015 zusammen.

Exchange Server

Office 365 & Exchange Online

  • [STICKY] Office 365-Trust Center, http://bit.ly/Office365TrustCenter
  • Network planning and performance tuning for Office 365, http://bit.ly/Office365NetworkPlanning Hybrid deployment best practices, http://bit.ly/ExchangeHybridBestPractices Exchange 2013 Hybrid Wizard–Empty Certificate Dropdown, http://bit.ly/HCWCertificateDropdown Managing Encryption in Exchange Online – Which Is the Right Technology for Your Organization?, http://bit.ly/ManagingExchangeOnline

Skype for Business, Lync Server & Communication

  • Lync 2010 Client Security Update – August 2015, http://bit.ly/Lync2010UpdateAug2015 Lync 2013 / SfB 2015 Client Security Update – August 2015, http://bit.ly/Lync2013UpdateAugust2015

Windows Azure

Allgemeine Themen & Sicherheit

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Gerne unterstützen wir Sie bei der Planung und Durchführung Ihrer Exchange Server Implementierung oder Migration.

Sie denken über einen vollständigen Wechsel zu Office 365 oder eine Hybrid-Konfiguration mit Office 365 nach? Wir beraten Sie umfassend und ausführlich über die Möglichkeiten der Office 365 Plattform.

Sie möchten mehr über Exchange Server 2016 erfahren? Gerne erläutern wir Ihnen die technischen Änderungen und Möglichkeiten für Ihr Unternehmen in einem Workshop.

Weitere Informationen zu unseren Dienstleistungen finden Sie auf unserer Website (https://www.granikos.eu) oder nehmen Sie direkt mit uns Kontakt auf: info@granikos.eu

 

 

 

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Das Exchange Blog Cumulative Update für Juli 2015 (CU0715) fasst interessante Themen rund um Exchange Server und Office 365 (Exchange Online), Azure und Skype for Business (aka Lync) des Monats Juli 2015 zusammen.

Exchange Server

Office 365 & Exchange Online

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Gerne unterstützen wir Sie bei der Planung und Durchführung Ihrer Exchange Server Implementierung oder Migration.

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Bild Störung des Office 365 ServiceAm 15. Juli 2015 kam es im Office 365 Service von Microsoft zu einer Störung. Primär betroffen waren in diesem Fall Office 365 Kunden, die Ihren Tenant in den Americas hatten. ENow hat die Chronologie der Ereignisse in einem Blogartikel zusammengefasst.

Das Unangenehme ist, dass es sich anscheinend zu einer Sommertradition entwickelt. Im Jahr 2014 kam es ebenfalls im Juni ebenfalls zu einer mehrstündigen Störung im Office 365 Dienst.

In diesem Jahr entstand die Störung durch eine Überlastung der Active Directory Infrastruktur nach einem Update. Nachdem sich Benutzer nicht mehr authentifizieren konnten, wurde das Problem durch eine Störung des E-Mail-Verkehrs erweitert.

Im Gegensatz zur Störung in 2014 hat Microsoft in diesem Jahr gut über die Störung kommuniziert. Jedoch ist die Kommunikation über das Office 365 Serviceportal alles andere als gut für den Messaging-Administrator eines Unternehmens, da er zeitnah Rede und Antwort stehen muss.

Mit der Monitoring-Lösung Mailscape 365 von ENow haben Sie zu jederzeit den Status Ihrer Office 365 Anbindung im Blick und werden umgehend über potentielle und echte Probleme informiert.

Screenshot Mailscape 365

Mit Hilfe proaktiver Test wird die technische Anbindung, aber auch die erwartete Benutzererfahrung überwacht. Diese Werkzeige bieten den Messaging-Administratoren die Möglichkeit, rechtzeitig auf Probleme zu reagieren.

Erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten von Mailscape 365 für Ihr Unternehmen:  https://www.granikos.eu/de/Mailscape365

Links

 

 

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Das Exchange Blog Cumulative Update für Juni 2015 (CU0615) fasst interessante Themen rund um Exchange Server und Office 365 (Exchange Online), Azure und Skype for Business (aka Lync) des Monats Juni 2015 zusammen.

Alle Links für des CU 0615 finden Sie über unser Bitly Tag Blog CU 0515 (als Bitly Mitglied).

Exchange Server

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Das Thema "Cloud" provoziert sehr unterschiedliche Reaktionen. Die einen lehnen sie Grund weg ab und die anderen verehren sie, ohne sie zu hinterfragen.

Der Begriff "Cloud" ist mehr als Zusammenfassung von "*aaS" (Sternchen as a Service) Angeboten zu sehen, die von unterschiedlichen Anbietern zur Verfügung gestellt werden. Alle Dienste, wie eine Person oder ein Unternehmen im Internet verwenden kann, sind als Cloud-Dienstleistung zu anzusehen.

Die wichtigste Erkenntnis, zu der man als Unternehmen gelangen muss, ist, dass die "Cloud" nicht zum Selbstzweck existiert und man nicht ohne eine detaillierte Cloud-Strategie einfach alle Dienste eines Anbieters nutzen kann oder nutzen sollte.

Wie bereits in unserem Blog-Artikel über das Microsoft Cloud System dargestellt, unterteilen sich die die Angebote für Unternehmen in die Bereiche Infrastruktur als Service (IaaS), Plattform als Service (PaaS) und Software al Service (SaaS).

Platform as a Service Übersicht

In der letzten Zeit drängt Microsoft mit einem weiteren Angebot in den Markt, das aber eher eine Spezialvariante eines SaaS Angebots darstellt. Mit "Identität als Service" (IDaaS) möchte Microsoft die Funktionen des Azure Active Directories für die Authentifizierung von Benutzern und die Registrierung von Geräten vorantreiben. Das kommende Betriebssystem Windows 10 wird das Windows Azure Active Directory von Hause aus unterstützen und bietet damit zusätzliche Möglichkeiten für Unternehmen, die Sicherheit ihrer IT Infrastruktur zu verwalten.

Office 365

Die Cloud-Angebote von Office 365 sind klassische SaaS Angebote, die für Ihre Funktionen allerdings u.a. Azure AD Funktionen verwenden. Als Office 365 Kunden ist man somit automatisch auch Nutzer von Azure Diensten, ohne hier explizit ein Azure Abonnement eingegangen zu sein.

Ob diese Standardfunktionen weiter ausgebaut werden sollen und sich somit die Notwendigkeit eines erweiterten Azure Abonnements ergibt, legt die Cloud-Strategie des Unternehmens fest. Gerade die weiteren Möglichkeiten der Azure Dienste, jenseits des Azure AD, erfordern eine detaillierte Planung.

Die unter SaaS zusammengefassten Angebote für Anwender werden auf gerne als "Productivity Desktop as a Service" umschrieben und gliedern sich wie folgt:

Übersicht Office 365 Dienste und Applikationen

Azure

Azure bietet zahlreiche Dienste, die einem steten Wandel unterliegen. Aus Microsoft Sicht dient dieser stete Wandel der Dienste nur dem Nutzen des Kunden. Dieser Wandel erfordert aber u.U. auch eine stete Anpassung der eigenen Applikationen, die diese Dienste konsumieren. Hierdurch ergibt sich zusätzlicher Aufwand, der in die Realisierungsprojekte mit eingeplant werden muss.

Die angebotenen Dienste von Azure muss man sich als Baukasten vorstellen, aus denen man sich die Dienste und den Dienstumfang aussucht, die man benötigt.

Die nachfolgende Übersicht zeigt, wie sich die einzelnen Azure-Dienste in die Bereiche Zugriffskontrolle (Access Control Layer), Integrationsdienste (Integration Layer), Applikationen (Application Layer) und Datendienste (Data Layer) unterteilen.

Übersicht Azure Dienste

Für den Einsatz von Clouddienstleistungen ist es wichtig zu wissen, in welchen globalen Region die Dienste bereitgestellt werden und wo die eigenen Unternehmensdaten gespeichert werden.

Azure Global Footprint

Innerhalb der europäischen Union ist Microsoft gegenwärtig mit zwei Rechenzentren vertreten und gewährleistet eine Redundanz der Systeme innerhalb dieser sog. "Geo". Bereitgestellte Dienste in Office 365 und Azure werden immer nur innerhalb einer geschlossenen "Geo" redundant zur Verfügung gestellt. Somit ist ausgeschlossenen, dass Unternehmensdaten z.B. zwischen Amsterdam und Des Moines repliziert werden. Die einzige Ausnahmen ist gegenwärtig, und dies rein Technologie bedingt, das Azure Active Directory. Jedoch arbeitet Microsoft auch hier an einer Lösung, um die Replikation von Authentifizierungsdaten regional begrenzen zu können.

Sicherheit und Datenschutz

Bei der Nutzung von Cloud-Diensten, ganz unabhängig von Office 365 oder Azure, muss man immer sicherstellen, dass die rechtliche Basis für die Verlagerung von Datendiensten an einen Auftragsdatenverarbeiter gegeben ist. Gerade hier gibt es zahlreiche Mißverständnisse.

Office 365 ist gegenwärtig die erste und einzige Cloudbasierte Produktivitätslösung, die jedem Kunden die EU Model Clauses als Standardvertragklausel anbietet und diese mit einer standardisierten Erklärung zur Auftragsdatenverarbeitung (Data Processing Agreement) kombiniert.

Aber was ist sind die EU Model Clauses?

Beim Abschluss eines Abonnements zu Office 365 kommen grundsätzlich zwei Verträge mit Microsoft zustande. Zum einen ergibt sich ein Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung gem. § 11 BDSG, der mit Microsoft Ireland Operations Ltd. geschlossen wird. Dieser Vertrag wird nun ergänzt um die EU-Standardvertragsklausel für Auftragsdatenverarbeiter vom 5. Februar 2010. Dies ist notwendig, um das notwendige Schutzniveau zu dokumentieren, unter welchem laut § 11 BDSG Auftragsdatenverarbeiter aus nicht EU Ländern beauftragt werden können.

Das ausreichende Schutzniveau wiederum wird durch drei unterschiedliche Möglichkeiten beschrieben:

  1. Sichere Drittländer
    Die Liste der sicheren Drittländer wird durch die EU-Kommission festgelegt (s. Links)
  2. Safe Harbor
    Unternehmen der USA können sich im Rahmen einer Selbstzertifizierung auf die Liste der Safe Harbor Unternehmen setzen lassen. Zur Sicherheit der Unternehmen dieser Liste gibt es bisher keine verbindliche Entscheidung der EU-Kommission. Gegenwärtig sind mehr als 5.000 Unternehmen geführt.
  3. EU-Standardvertragsklausel
    Die EU-Standardvertragsklausel wurde durch die Art.29-Datenschutzgruppe der EU entwickelt. Mit Schreiben vom 2. April 2014 wurde Microsoft bescheinigt, dass die Clouddienste durch diese Klauseln gedeckt sind.

Mit dem kombinierten Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung und den EU-Standardvertragsklauseln, können die Anforderungen des BDSG abgebildet und damit auch sichergestellt werden.

Für kirchliche Träger wiederum ergeben sich aus dem jeweiligen kirchlichen Datenschutz (KDO, DVO KDO, DSG-EKD) andere Anforderungen. Gerade die Rechtsform des kirchlichen Unternehmens entscheidet über die Anwendbarkeit des BDSG oder der kirchlichen Verordnungen und damit über die Möglichkeiten zur Cloud-Nutzung.

Unternehmen, die Daten in der Cloud speichern, sind nicht dazu verpflichtet, einzig auf die Datenschutz- und Datensicherungsmethoden des Cloud-Anbieters zu vertrauen. Die Speicherung von Daten und Dateien kann mit verschlüsselt erfolgen. Hierbei werden die Daten bereits im internen Unternehmensnetzwerk verschlüsselt und nur in der verschlüsselten Form in der Cloud gespeichert. Die erforderlichen Schlüssel verbleiben vollständig im Besitz und unter der Kontrolle des Kunden.

Nutzen Sie als Unternehmen die Chancen, die Ihnen IT Dienstleistungen in Cloud bieten. Es gibt keine Gründe, diese Dienste nicht zu nutzen. Die gewünschte Sicherheitsstufe unterliegt hier den gleichen Auswahlkriterien wie bei der Implementierung im Rechenzentrum. 

Ihre Anwender werden Cloud Dienste auch ohne Wissen der IT nutzen. Planen Sie Ihre Cloud-Strategie, um die Kontrolle über Unternehmensdaten zu behalten.   

Links

Kontakt

Gerne unterstützen wir Sie bei der Entwicklung einer Cloud-Strategie für Ihr Unternehmen. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen: info@granikos.eu.

 

 

 

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