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Granikos Technology Blog

Letzte Aktualisierung: am 6. Januar 2020

 

Logo Microsoft 365 Security CenterDas Microsoft 365 Security Center ist der zentrale Ort in Ihrem Office 365-Mandaten zur Verwaltung der mandantenweiten Sicherheitsrichtlinien, der Einstellungen zur Datenklassifizeirung und -aufbewahrung und zur Kontrolle durch detailierte Berichte.

Die Startseite des Microsoft 365 Security Centers bietet Ihnen eine Übersicht der wichtigsten Informationen und Benachrichtigungen. Das Dashboard erlaubt eine Anpassung der angezeigten Kacheln.

Der nachfolgende Screenshot zeigt die Startseite für einen Office 365 Demo-Mandaten.

Screenshot Microsoft 365 Security Center Übersicht

 

Im Abschnitt Benachrichtigungen finden Sie eine Übersicht der im Mandanten konfigurierten Benachrichtigungen für sicherheitsrelevante Benachrichtigungen, z.B. von Cloud App Security Ereignissen.

Der nachfolgende Screenshot zeigt die Übersicht der konfigurierten Benachrichtigungen für einen Office 365 Demo-Mandaten. 

Screenshot Microsoft 365 Security Center - Benachrichtigungen

 

Die Microsoft-Sicherheitsbewertung (Secure Score) unterstützt Sie bei der Konfiguration der Sicherheitsfunktionen Ihres Office 365-Mandaten. Auf dieser Seite finden Sie Empfehlungen zur Konfiguration, Dienst- oder Benutzereinstellungen. Diese Empfehlen betreffen z.B. die Aktivierung der Multifaktor-Authentifizierung für alle Anwender oder die Deaktivierung der sog. Legacy-Authentifizierung für nicht verwaltete E-Mail-Clients. 

Die angezeigte Sicherheitsbewertung ist ein relativer Wert. Der Wert wird auf Basis der vorhandenen Konfigurationen in Ihrem Mandaten in Relation zu anderen Mandanten der gleichen Kategorie und Größe berechnet. Die Kategorie Ihres Mandaten stellen Sie im Microsoft 365 Admin Center ein.

Der folgende Screenshot zeigt die Microsoft-Sicherheitsbewertung eines Office 365 Test-Mandaten.

Screenshot Microsoft-Sicherheitsbewertung

 

Im Abschnitt Klassifizierung konfigurieren Sie die Bezeichnungen (Label) und Richtlinien (Policies) zum Schutz und zur Aufbwahrung von Daten in Ihrem Office 365-Mandaten. Die hier konfigurierten Richtlinien können in Ihrem Mandaten auf E-Mail-Nachrichten, Dokumente und Sites angewendet werden. 

Ihr Mandant verfügt über vordefinierte Datentypen zum Schutz vertraulicher Informationen. Sie können jederzeit individuelle Datentyp-Definitionen entwickeln und in Ihrem Mandaten bereitstellen. Diese Bereitstellung ist nur über die PowerShell-Konsole möglich.

Der folgende Screenshot zeigt die Aufbewahrungsbezeichnungen (Retention-Label) eines Office 365 Test-Mandaten.

Screenshot - Microsoft 365 Security Center - Aufbewahrungsbezeichnungen

 

Über die im Abschnitt Richtlinien anzeigten Richtlinientypen gelangen Sie zu den für Ihren Tenant aktuellen Konfigurationsseiten. Die zur Auswahl stehenden Richtlinientypen variieren und hängen von den aktiven Office 365-Lizenzen ab. 

Der folgende Screenshot zeigt die Richtlinien-Übersicht eines Office 365 Test-Mandaten.

Screenshot - Microsoft 365 Security Center - Richtlinien

 

Der Abschnitt Berechtigungen gibt eine Übersicht für die für das Security Center relevanten Rollengruppen. Hier können Sie sehen, welche Benutzerkonten Mitglied der jeweiligen Rolel sind. Die Konfiguration der Rollenmitgliedschaft erfolgt im Azure AD. 

 

PowerShell

  • Der PowerShell-Zugriff für die Konfiguration von Datentypen erfolgt mit Hilfe des Exchange Online PowerShell Modules. Hier sollten Sie auf jeden Fall immer mit dem Exchange Online PowerShell Module mit MFA arbeiten.

 

Tipps

  • Machen Sie sich vor der produktiven Inbetriebnahme unbedingt mit dem neuen Security Center vertraut. Gerade mit dem kommenden Wechsel von Azure Information Protection (AIP) zu Unfied Labeling wird das Security Center zur Absicherung Ihrer Unternehmensdaten immer wichtiger. 
  • Wenn Sie heute noch keine Klassifizierung der Dokumente und Daten in Ihrem Unternehmen nutzen, ist jetzt die Zeit, damit zu beginnen. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der u.s. Linkliste.

 

Links

 

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Viel Spaß mit Microsoft 365.

 

 

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Logo Office 365Die Einführung von Office 365 wird gerne als einfach und simpel dargestellt. Diese Aussage gilt genau für das Szenario, dass Sie über keinerlei lokale IT-Infrastruktur verfügen und keinerlei Daten migriert werden müssen.

Sobald eine lokale IT-Infrastruktur vorhanden ist und die von Anwendern genutzten Anmeldeinformationen auch für die Anmeldung an Office 365 verwendet werden sollen, beginnt es komplex zu werden. Die Vorbereitung der lokalen IT-Infrastruktur ist nicht unbedingt kompliziert, trotzdem sind es Eingriffe in eine produktive Umgebung, die geplant und vorbereitet werden sein wollen. Sie möchten sicher nicht, dass eine spontan durchgeführte Konfigurationsänderung in Ihrem Netz dazu führt, dass Ihre Mitarbeiter nicht mehr arbeiten können und Ihr Unternehmen zum Stillstand kommt. 

Die Einführung von Office 365 besteht nicht nur aus der technischen Anbindnung von Office 365 und der Einrichtung von Benutzerkonten. Den Mehrwert von Office 365 können Sie erst dann voll ausnutzen, wenn Sie Bestandsdaten aus Ihren lokalen IT-Systemen zu Office 365 migrieren. Die meisten Kunden von Office 365 beginnen mit der Migration von Exchange Server Postfächern, andere beginnen mit der Nutzung von OneDrive for Business und der Ablösung lokaler Home-Laufwerke. Die Migration von Bestandsdaten trägt, im Vergleich zur rein technischen Anbindung, das größere Risikopotential. Die Risiken liegen nicht nur im Volumen der zu migrierenden Daten, sondern auch im Alter der Daten. Je älter die zu migrierenden Daten sind, desto größer ist das Risiko, dass Datenfehler vorhanden sind, die eine zeitaufwändige Fehleranalyse erfordern und so das Gesamtprojekt verzögern.

Der dritte Punkt, den Sie für eine erfolgreiche Einführung von Office 365 im Blick haben müssen, betrifft die Reihenfolge zur Einführung der einzelnen Produkte und Dienste von Office 365 und die ntowendige MItarbeiterkommunikation zur jeweiligen Einführung. Die Einführung von Office 365 erfolgt Hand in Hand mit der Einführung einer neuen Art zu arbeiten. Aus diesem Grund erfordert die Einführung von Office 365 Produkten und Diensten einen auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen Zeit- und Kommunikationsplan. 

Mit dem richtigen Microsoft Partner als Projektpartner können Sie die Einführung von Office 365 zu einem Erfolg für Ihr Unternehmen werden lassen. 

 

Office 365-Workshop I

Beginnen Sie mit einem Office 365-Workshop. Wenn Sie bisher noch keinerlei Berührungspunkte mit Office 365 hatten, ist es an der Zeit, die Möglichkeiten von Office 365 kennenzulernen. In solch einem Workshop lernen nicht nur Sie die Produkte und Dienste von Office 365 kennen, sondern der beratende Microsoft-Partner lernt auch Sie und Ihr Unternehmen kennen. Daher ist es wichtig, dass dieser Workshop nicht nur die Vorstellung von technischen Office 365-Funktionen zum Ziel hat. 

Wenn Sie dem Berater ein klares Bild davon vermitteln können, wie gegenwärtig Ihre Geschäftsprozesse aussehen, wo Ihre organisatorischen und technischen Hürden im täglichen Betrieb sind und was Sie sich von der Einführung von Office 365 versprechen, erhalten Sie eine individuell auf Ihr Unternehmen zugeschnitte Empfehlung zur Einführung von Office 365.

Wie machen es denn andere??

Dies ist eine der beliebtesten Fragen in Office 365-Workshops. Die Antwort auf diese Frage lautet klar und deutlich: anders.

Jede Unternehmen ist anders und hat daher automatisch andere Wünsche, Bedürfnisse und Anforderungen an eine Office 365 Einführung. 

Während dieses Workshops werden Sie viele Fragen haben. Nicht auf alle Fragen werden Sie eine Antwort erhalten. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass es sich bei Office 365 um ein Software-as-a-Service-Angebot handelt, das sich täglich verändert und weiterentwickelt. Diese stete Weiterentwicklung ist auch für Berater eine Herausforderung. Die offenen Fragen des im Workshop entwickelten Fragenkataloges werden zeitnah beantwortet und befähigen Sie, eine Richtungsentscheidung zu Office 365 zu treffen.

 

Office 365-Workshop II

Der zweite Workshop verfolgt ein anderes Ziel. In diesem zweiten Workshop geht es im wesentlichen um technische Themen. Die Workshop-Teilnehmer betrachten die vorhandene IT-Infrastruktur und bewerten, wie gut diese Infrastruktur für eine Anbindung an Office 365 vorbereitet ist. 

Die zu betrachtenden Themen dieses Workshops sind u.a.:

  • Betriebszustand der Active Directory Gesamtstruktur
  • Betriebszustand der Netzwerk-Infrastruktur und Internetanbindung
  • Betriebszustand der Exchange Organisation oder einer anderen E-Mail-Infrastruktur
  • Vorhandene und zukünftig geplante Clientsysteme
  • Vorhandene Office Software-Umgebung
  • Software-Lösungen von Drittanbietern, die eine Auswirkung auf eine Office 365 Einführung haben
  • Anforderungen an IT-Sicherheit und Compliance für den Betrieb von Office 365
  • Einbindung des Betriebsrates in das Projekt zur Einführung von Office 365

Dies sind nur einige der Themen, die während dieses Workshops besprochen werden. 

Oftmals werden die Ergebnisse dieses Workshops auch zur Ausarbeitung eines Angebotes durch den Microsoft Partner verwendet. Solch eine Ausarbeitung erfordert, dass in diesem Workshop die Themen einvernehmlich besprochen und, wo notwendig, belastbare Entscheidungen getroffen wurden.

Um die Zeit für diesen Workshop effektiv zu nutzen, wird Ihnen der Microsoft Partner schon vorab einen Fragenkatalog zukommen lassen. Je mehr Antworten Sie geben können und je mehr Informationen bereitstellen können, desto effektiver wird der Workshop und das Ergebnis für Ihr Unternehmen sein. 

 

Bereiten Sie sich auf die Fragen des Beratungsteams vor

Der Microsoft Partner benötigt Detailinformationen über Ihre IT-Infrastruktur. Ohne diese Informationen ist eine seriöse Beratung schlichtweg nicht möglich. Helfen Sie dem Beratungsteam, indem Sie vor dem Workshop die folgenden Informationen zusammentragen und mit ausreichend zeitlichem Vorlauf bereitstellen:

  • Informationen über die Active Directory Gesamtstruktur
    • Ausführliche Active Directory Dokumentation
       
  • Informationen über die lokale Netzwerk-Infrastruktur und Internetanbindung
    • Visio-Diagramme oder andere schematische Zeichnungen der Netzwerk-Infrastruktur
    • Informationen über den Internet-Provider, bereitgestellte Bandbreite und externen IP-Adressen
    • Informationen über vorhandene aktive Netzwerkkomponenten, wie z.B. Firewall, Proxy-Server, Application Delivery Controller, Intrusion Detection Systeme  
       
  • Informationen über die lokale Exchange Organisation 
    • Ausführliche Dokumentation der Exchange Organisation
    • Nutzungsberichte zum vorhanden Volumen der Exchange Organisation 
    • Einstellungen mit externen Partner-Unternehmen
       
  • Informationen über die Client-Systeme
    • PC-Systeme inkl. Betriebssysteminformationen
    • Mobile Endgeräte
    • Office Versionen inkl. verwendeter AddOns
    • Multifunktions- und Faxgeräte

Die genaue Liste der bereitzustellenden Informationen wird Ihnen Ihr Microsoft Partner im Vorfeld des Workshop-Termines mitteilen.

Wenn Ihre lokale IT-Infrastruktur von einem externen Dienstleister im Rahmen eines Managed Service betreut wird, so ist die ausführliche Vorbereitung des Workshops von größter Wichtigkeit. Idealerweise ist ein technische Vertreter des Dienstleisters während des Workshops anwesend oder am Workshop-Tag zeitnah für Fragen erreichbar. 

 

Erwartungshaltung Angebot

Nach diesem zweiten Workshop haben Sie als Kunde eine Erwartungshaltung hinsichtlich des Angebotes zur Einführung von Office 365 und die Migration Ihrer Bestandsdaten. Mit den Ergebnisse des Workshops ist der Microsoft Partner in der Lage ein Angebot zu entwickeln. Jedoch wird er, als seröser Partner, Ihnen kein Festpreisangebot unterbreiten können. Die Abgabe eines Festpreisangebotes ist unseriös und das Risiko ist für beiden Seiten viel zu groß.

Bedenken Sie, dass Sie Ihre statische IT-Infrastruktur mit einer sehr agilen Infrastruktur verbinden möchten und sich die SaaS-Dienste von Office 365 stetig weiterentwickeln. Produkte und Dienste, die in einem Angebot zur Einführung von Office 365 enthalten sind, können zum Implementierungszeitpunkt nicht mehr vorhanden sein oder sich grundsätzlich anders verhalten. Ebenso ist es möglich, dass zum Implementierungszeitpunkt neue SaaS-Dienste zur Verfügung stehen, die im Angebot jedoch nicht berücksicht werden konnten.

Die Einführung von Office 365 ist immer eine gemeinsame Anstrengung von Ihnen, als Kunde, und vom ausführenden Microsoft Partner.

 

Viel Spaß mit Office 365!

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Photo by Max DeRoin from PexelsDas Blog Cumulative Update für Januar 2020 (CU0120) fasst interessante Themen rund um Cloud SicherheitExchange ServerOffice 365, Microsoft Teams und Azure des Monats Januar 2020 zusammen.

Allgemein

 

Exchange Server

 

Microsoft 365 | OneDrive | Exchange Online | and more

 

Microsoft Teams

 

Skype for Business Server | Communications

 

Microsoft Azure

 

Cloud | Cloud Sicherheit

 

Docs | Knowledge Base | TechNet

 

Microsoft Training

 

Replay

 

Podcast Empfehlungen

Tools

 


Gerne unterstützen wir Sie bei der Planung und Durchführung Ihrer Exchange Server Implementierung oder Migration.

Sie denken über einen vollständigen Wechsel zu Microsoft 365 oder eine Hybrid-Konfiguration mit Office 365 nach? Wir beraten Sie umfassend und neutral über die Möglichkeiten der Office 365 Plattform und Microsoft 365.

Sie möchten mehr über Exchange Server 2019 erfahren? Gerne erläutern wir Ihnen die technischen Änderungen und Chancen für Ihr Unternehmen in einem individuellen Workshop. Bis dahin, werfen Sie doch einen Blick in das Microsoft Exchange Server 2019: Das Handbuch für Administratoren.

Weitere Informationen zu unseren Dienstleistungen finden Sie auf unserer Website (https://www.granikos.eu) oder Sie kontaktieren direkt unser Vertriebsteam: info@granikos.eu

 

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Letzte Aktualisierung: 11. März 2020

 

Logo Office 365 PlannerPlanner ist ein Kanban-Board basierte Lösung zur Organisation von Projektaufgaben. Sie verfolgt einen wesentlich einfacheren Ansatz als Microsoft Projekt. Mit Planner können Sie schnell und einfach kleinere Projekte (Pläne) in Aufgabenblöcke (Buckets) unterteilen, Aufgaben gruppieren und diese Aufgaben Personen zuweisen. 

Anwender können in Planner den aktuellen Stand der eigenen Projekte sehen und haben schnellen Zugriff auf die eigenen zugewiesenen Aufgaben. Diese Aufgaben sind nicht nur aus dem eigenen Plan, den man leitet, sondern auch aus Plänen anderer Anwender, in denen man Aufgaben zu erledigen hat.

Der folgende Screenhot zeigt den Abschnitt "Meine Aufgaben" für einen einzelnen Anwender.

Screenshot Office 365 Planner - Meine Aufgaben

 

Jeder Aufgabe verfügt über drei festdefinierte Stati: Nicht begonnen, In Arbeit, Fertig. Die Erstellung eigener Stati ist nicht möglich.

In der Ansicht eines einzelnen Planes werden die einzelnen Buckets mit ihren Aufgaben angezeigt. Zusätzlich zur Hauptübersicht, der sog. Board-Ansicht, stehen noch weitere Ansichten und Zugriffsmöglichkeiten auf weitere Ressourcen zur Verfügung. Der Zugriff auf die weiteren Ressourcen hängt von der individuellen Berechtigungsstufe ab.

  • Diagramme - statische Übersicht über die Aufgaben in den vorhandenen Buckets und den Status je Mitglied
  • Zeitplan - Kalenderansicht zur Darstellung von Start- und Fälligkeitsdatum von Aufgaben
  • Unterhaltung - Darstellung des zum Plan (Office 365-Gruppe) gehörenden Posteingangs in Outlook on the Web mit Anzeige der Konversationen zu den Aufgaben
  • Mitglieder - Wechsel zu Outlook on the Web und Anzeige der Mitglieder des Plans 
  • Dateien - Wechsel zum Plan gehörenen Dateibereichs in SharePoint Online
  • Notizbuch - Wechsel zu Office Online und Zugriff auf das zum Plan gehörende OneNote-Notizbuch

Weitere Möglichkeiten sind das Kopieren eines Planes oder der Export nach Microsoft Excel. Interessant ist auch die Möglichkeit, den Kalender eines Planes per iCal-Datei freizugeben und so in Outlook einbinden zu können.

Der nachfolgende Screenshot zeigt die Board-Ansicht für den Plan "Event Plan". 

Screenshot Office 365 Planner - Beispielplan

 

Ein Plan kann auch in Microsoft Teams eingebettet werden. Hierbei wird die Benutzeroberfläche von Planner nahtlos in den Teams Client eingebettet. 

Für Planner ist auch eine mobile App verfügbar, um Aufgaben von unterwegs bearbeiten zu können. Die mobile App unterstützt auch die Erstellung von neuen Plänen.

 

 

Tipps

  • Die Nutzung von Planner erfordert ein Verständnis der Office 365-Gruppen. Office 365 Gruppen sind die Basis für alle modernen Funktionen von Office 365, bei denen Anwender zusammenarbeiten können. Wenn Sie in Planner einen neuen Plan erstellen, erstellen Sie immer eine Office 365-Gruppe. Solche Gruppen werden auch von Microsoft Teams angelegt, immer dann wenn Sie ein neues Team erstellen. Ebenso beim Erstellen einer neuen Office 365-Gruppe in Outlook. Weitere Quellen für Office 365-Gruppen sind SharePoint Online und Yammer.

    Wird die Verwendung von Office 365-Gruppen nicht korrekt geplant und konfiguriert, werden Sie zwangsläufig mit einem Wildwuchs an Office 365 Gruppen konfrontiert sein. Im Standard haben Anwender die Möglichkeit, sowohl neue Pläne, neue Teams und neue Office 365 Gruppen zu erstellen.
     
  • Der Nutzung von Planner und die Auswirkungen durch die Erstellung von neuen Office365-Gruppen erfordert die Schulung von Anwendern. Dies kann durch kurze Erklärvideos im Intranet erfolgen und durch Bedienungsanleitungen in einem IT-Serviceportal ergänzt werden.

 

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Viel Spaß mit Microsoft 365.

 

 

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Letzte Aktualisiserung: 26. Januar 2020

 

Logo Office 365 To DoOffice 365 To Do ist die zentrale Applikation zur Verwaltung Ihrer persönlichen Aufgaben. To Do steht Ihnen als browserbasierte Applikation, Desktop-App und als mobile App auf iOS und Android zur Verfügung.

Zur besseren Organisation können Sie Aufgabenlisten gruppieren und bewahren so den thematischen Überlick.

Der folgende Screenshot zeigt die To Do Browser-Applikation in der Ansicht "Mein Tag". 

Screenshot To Do Mein Tag

 

To Do ermöglicht Ihnen die Einbindung von:

  • Ihnen zugewiesenen Aufgaben in Office 365 Planner
  • als wichtig markierten E-Mail-Nachrichten in Outlook

Der folgende Screenshot zeigt die Übersicht der geplanten Aufgaben. Im Abschnitt "Ihnen zugewiesen" finden Sie die Aufgaben, die Ihnen in Planner zugewiesen wurden. Der Abschnitt "Gekennzeichnete E-Mail" gibt Ihnen zentral Zugriff auf die von Ihnen als wichtig markierten E-Mail-Nachrichten.

Screenshot - Office 365 To Do

 

Eine weitere wichtige Funktion von Office 365 To Do ist die Möglichkeit, eine Aufgabenliste mit anderen Personen zu teilen. Sie können eine Aufgabenliste für alle Personen, die den To-Do-Link erhalten, freigeben oder aber den Zugriff auf einzelne Personen einschränken. Das Teilen ist auch möglich mit Personen, deren Konten außerhalb Ihres Office 365-Mandenten bestehen. 

To Do basiert auf der Technologie von Wunderlist. Daher unterstützt To Do natürlich den Import von Listen und Aufgaben aus Wunderlist.

 

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Viel Spaß mit Microsoft 365.

 

 

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