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Granikos Technology Blog

Auf der Microsoft Ignite 2015 Konferenz in Chicago wurden erste Informationen über Exchange Server 2016 veröffentlicht.

Es wurde klar artikuliert, dass keine Abkehr von On-Premise Versionen geplant ist. Die Anforderungen der Microsoft Kunden werden auch in der Zukunft On-Premise Versionen von Exchange Server erforderlich machen. Wie neue Funktionen ihren Weg in die On-Premise Version von Exchange finden, hat sich aber bereits mit Exchange Server 2013 geändert. Neue Funktionen werden zuerst in Office 365 (Exchange Online) entwickelt, bereitgestellt und stabilisert. Nachfolgend wird entschieden, ob eine Funktion den Weg in die On-Premise Variante von Exchange Server findet. Microsoft beschreibt diesen Weg als "Delivering Innovation".

Das nachfolgende Schaubild verdeutlicht diesen Prozess:

Delivering Innovation mit Exchange Server 2016

Exchange Server Rollen

Jede Version von Exchange Server ging mit einer Änderung der Server Architektur einher. Mit Exchange Server 2016 lassen wir das mit mit Exchange Server 2007 eingeführte Konzept der Rollen fast komplett hinter uns. In Exchange Server 2016 exisitiert nur noch eine intere Rolle, der Mailbox Server. Hinzu kommt nur noch die Edge Rolle für den bereits bekannten Einsatz in der DMZ.

In der Mailbox Rolle sind nun alle Funktionen zusammengefasst, die in Exchange Server 2013 noch auf CAS und Mailbox aufgeteilt waren. Exchange Server 2016 nutzt eine tiefe Integration mit dem Office Web Apps Server, um in Outlook Web App 2016 eine direkte Bearbeitungsmöglichkeit für Office Dokumente anzubieten.

Die nachfolgenden beiden Schaubilder verdeutlichen die Architekturunterschiede zwischen Exchange Server 2013 und Exchange Server 2016.

Exchange Server 2013

Architektur Exchange Server 2013

Exchange Server 2016

Architektur Exchange Server 2016

Exchange Server Client Konnektivität

Mit Exchange Server 2016 ergeben sich keine grundlegenden Änderungen für die Kommunikation von Clients zum Exchange Server. Clients verbinden sich weiterhin über einen Load Balancer mit dem "Proxy" Endpunkt. Im Gegensatz zu Exchange Server 2013 kann der Proxy-Layer aber nicht mehr auf dedizierte Server installiert werden. Die Separierung von CAS und Mailbox-Rollen wurde bereits in der Preferred Architecture für Exchange Server 2013 nicht mehr empfohlen.

Exchange Server 2016 arbeitet mit einem Proxy-Layer. Dieser ist jedoch in einem Building Block auf dem Server integriert.

Auch für die Konnektivität für Unified Messaging ergeben sich keine Änderungen. Verbindungen zum Proxy-Layer werden zum direkten UM-Endpunkt umgeleitet.

Die beiden nachfolgenden Schaubilder verdeutlichen die Unterschiede in der Client Konnektivität zwischen Exchange Server 2013 und Exchange Server 2016.

Exchange Server 2013

Client Konnektivität Exchange Server 2013

Exchange Server 2016

Client Konnektivität Exchange Server 2016

Funktionen

Was bietet Exchange Server 2016 jenseits der Veränderungen in der Architektur? Die großen Themenblöcke, die Microsoft mit Exchange Server 2016 besetzen möchte sind: 

  • Better Collaboration
  • Smarter Inbox
  • Mobile Productivity
  • Modern Datacenter
  • Security & Compliance

Better Collaboration

Unter dem Titel Better Collabiration soll durch die Integration von Exchange und SharePoint das Arbeiten mit Dateianhängen grundlegend verändert werden. Anstatt Office Dateien in unterschiedlichen Versionen per E-Mail zu versenden und so die Postfächer mit unnnötigen Daten zu füllen, sollen nur noch Links zu den entsprechenden Dateien versendet werden. Die Dateien werden hierzu in SharePoint bzw. OneNote for Business gespeichert. Die erforderlichen Berechtigungen zum Bearbeiten oder zur Ansicht werden für die E-Mail Empfänger automatisch vergeben. Dies ermöglicht den Anwendern, an einer Version des Dokumenten gemeinsam zu arbeiten. Diese Funktionen werden durch den Einsatz des Office Web Apps Servers ermöglicht.

Selbst mit externen Kommunikationspartnern ist solch eine Kollaboration möglich. Hier ergeben sich für Unternehmen aber auch neue Herausforderungen. Die Veröffentlichung der Funktionen und die Möglichkeit, dass externe Anwender Zugriff auf Dokumente erhalten können, erfordern eine detaillierte Planung der Infrastruktur und der notwendigen Konfigurationen.

Das nachfolgende Schaubild zeigt die erforderlichen Komponenten:

Better Collaboration

Smarter Inbox

Die Nutzung des Posteinganges unterscheidet sich grundlegend in zwei Varianten:

  1. Ablegen in Ordnern
  2. Stapeln im Posteingang

Es existieren zahlreiche Ratgeber zum effizienten Arbeiten mit E-Mail und dem Posteingang. Leider gibt es nicht die eine Antwort und E-mail wird aus unterschiedlichsten Gründen noch ein lange Zeit der primäre Weg der digitalen Kommunikation sein.

Exchange Server 2016 versucht mit einem intelligenteren Posteingang das Arbeiten mit Outlook zu verbessern. Hierzu gehört eine Verbesserung bei den Suchergebnissen und Beschleunigung der Suche selber. Hinzu kommt eine bessere Unterstützung für Add-Ins in Outlook.

Die neue REST API von Exchange Server 2016 erleichtert die Entwicklung von einheitlichen Add-Ins für Outlook Add-ins mit Anbindung an Exchange On-Premise oder Exchange Online.

Weitere Verbesserungen sind:

  • Inline URL Vorschau
  • Inline Video Player
  • Intelligente Auswahl von Empfängern

Zu den OWA Verbesserungen gehören:

  • Verbessertes HTML Rendering
  • One-Click Archivierung
  • Kontakt Verlinkung
  • CSV Import von Kontakten
  • Smarte Action Schaltflächen
  • Verbesserte Ansicht von Dateianhängen

Mobile Productivity

Durch den immer größeren Verbreitungsgrad von mobilen Endgeräten, erfolgt auch der Zugriff auf E-Mails immer mehr von diesen Geräten. Nach einer Studie von Experian erfolgten in Q3 2014 53% aller Zugriffe auf E-Mails von Telefonen oder Tablets.

Hier ist das Ziel, eine einheitliche Erfahrungswelt über alle Gerätetypen hinweg zu schaffen. Anstatt wie in der Vergangenheit unterschiedliche Exchange ActiveSync Clients auf mobilen Endgeräten zu haben, möchte Microsoft die einheitliche Outlook Erfahrung ermöglichen. Dies wird erreicht durch:

  • Outlook für Windows 10
  • Outlook für iOS und Android

Modern Datacenter

Exchange Server 2016 wurde für den Betrieb in modernen Datacentern entwickelt. Dieses Anspruch wird Exchange hauptsächlich durch die vereinfachte Softwarearchitektur und die vereinfachten Hardwareanforderungen erreicht. Die Preferred Architecture für Exchange Server 2016 setzt nicht auf komplexe Virtualisierung, sondern auf den Einsatz von einfachen Standardservern und JBOD als Speichermedium.

Exchange Server 2016 soll auf Standardhardware betrieben werden und so zusätzliche Single-Point of Failures vermeiden helfen.

Die Koexistenz mit Exchange Server 2013 ist einfacher zu implementieren als die Koexistenz in vorherigen Exchange Versionen. Grund hierfür ist einfach die starke Ähnlichkeit zwischen Exchange Server 2013 und 2016.

Die automatische Reparatur von Postfachdatenbanken erhöht die Verfügbarkeit und vermindert das Risiko von Datenverlusten. Dies wird erreicht durch "DB Divergence Detection", "Loose Trunctation" und den Einsatz des ReFS Dateisystems für Datenlaufwerke.

Für ein modernes Deployment von Exchange Server 2016 stehen der Betrieb einer DAG ohne adminstrativen Endpunkt und die Unterstützung von Azure File Share Witness zur Verfügung. Unternehmen, die noch ein klassisches Backup vewenden, werden von einer DAG ohne administrativen Endpunkt nicht profitieren können, da die Hersteller von Backup-Software sich mit dieser neuen Cluster-Variante (Funktion von Windows Server 2012 R2) schwer tun. Ebenso ist die Funktion eines Azure File Share Witness nicht für alle Unternehmen möglich.

Die Indizierung der passiven Postfachdatenbanken erforderte in der Vergangenheit immer eine Kommunikation mit der aktiven Kopie. Mit Exchange Server 2016 erfolgt die Indizierung nur direkt in der passiven Kopie, was zu einer Reduzierung des Datenverkehrs führt.

Security & Compliance

Exchange Server 2016 bringt neue Funktionen zur Data Loss Prevention, zur Auditierung und zu eDiscovery. Die Informationen und Funktionen von DLP Policies stehen nun nicht nur in Outllok zur Verfügung, sondern auch in anderen Office Client Produkten und in SharePoint. Hierdurch ergibt sich eine einheitliche Erfahrung für den Anwender. DLP Policies werden somit nicht erst beim Versenden von Nachrichten angewandt, sondern bereits beim versuchten Aufrufen von Dateien.

Das Auditierungsschema wurde in Anlehnung zu Office 365 vereinheitlicht. Dies erleichtert die Auswertung der Audit/Protokolldateien in einer Hybrid-Konfiguration. Ebenso wurden die Such- und Filterfunktionen verbessert.

Neue Öffentliche Ordner können nun auch auf In-Place Hold gesetzt werden.

Ausblick

Exchange Server 2016 bietet zahlreiche neue Funktionen und Verbesserungen bekannter Funktionen. Jedoch muss man auch die kommende Version von Exchange Server 2016 als Version 1.0 eines On-Premise Produktes sehen. Durch den mit Exchange Server 2013 eingeführten Deployment Zyklus von drei Monaten, müssen sich Unternehmen auf einen schnelleren Rolloutplan einstellen. Rein technisch wird alle drei Monate ein neues Produkt eingeführt. Interne Change Prozesse rund um Exchange müssen auf die neuen Anforderungen hin angepasst werden.

Exchange Server 2016 befindet sich sich gegenwärtig noch im geschlossen TAP Programm mit ausgewählten Kunden. Die öffentliche Beta-Phase für Exchange Server 2016 ist für den Sommer 2015 vorgesehen. Als geplanter Veröffentlichungstermin für Exchange Server 2016 ist Herbst/Winter 2015 vorgesehen.

Links

 

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Die Microsoft Konferenz MS Ignite 2015 bot eine große Anzahl an technischen Breakout-Sessions und Diskussionsrunden. Nachfolgend finden Sie Links zu den Channel 9 Aufzeichnungen der Sessions mit primären Fokus auf Exchange, Exchange Online and Office 365.

Exchange Server

Office 365 – Exchange Online

Sicherheit

Anderes

 

Alle weiteren Aufzeichnungen der MS Ignite finden Sie auf Channel 9: http://channel9.msdn.com/Events/Ignite/2015

 

MS Ignite 2016

Save the date for MS Ignite 2016: May 8th – May 13th in Chicago

MS Ignite 2016

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Das Exchange Blog Cumulative Update für April 2015 (CU0415) fasst interessante Themen rund um Exchange Server und Office 365 (Exchange Online), Azure und Skype for Business (aka Lync) des Monats April 2015 zusammen.

Alle Links für des CU0415 finden Sie über unser Bitly Tag Blog CU 0415.

Exchange Server

Office 365 & Exchange Online

Skype for Business, Lync Server & Communication

Windows Azure

Allgemeine Themen & Sicherheit

Replay

Podcast Empfehlungen

Tools / Software

 


Gerne unterstützen wir Sie bei der Planung und Durchführung Ihrer Exchange Server Implementierung oder Migration.

Sie denken über einen vollständigen Wechsel zu Office 365 oder eine Hybrid-Konifguration mit Office 365 nach? Wir beraten Sie umfassend und ausführlich über die Möglichkeiten der Office 365 Plattform.

Weitere Informationen zu unseren Dienstleistungen finden Sie auf unserer Website (https://www.granikos.eu) oder nehmen Sie direkt mit uns Kontakt auf: info@granikos.eu

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Trusted Cloud White PaperMicrosoft hat ein neues White Paper (EN) zum Thema Trusted Cloud: Microsoft Azure Security, Privacy, and Compliance veröffentlicht.

Themen:

  • Security
    Microsoft makes security a priority at every step, from design and operations, to threat detection and mitigation, network isolation, data encryption, identity and access control.
     
  • Privacy and Control
    Microsoft implements strong privacy protections in Azure services and makes a clear commitment through strong policies to provide customers with control over their data.
     
  • Transparency
    Microsoft informs customer where data is stored, how it is secured, who can access it, and under what circumstances.
     
  • Compliance
    Microsoft invests heavily in the development of robust and innovative compliance processes.

Link

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Cloud

Bei dem Thema Cloud wird allzu oft nur an gehostete Dienstleistungen der unterschiedlichen Anbieter gedacht. In den letzten Jahren gab es jedoch eine wahre Explosion von Angeboten, die im Rahmen von Software-as-a-Service (SaaS)[1] ihren Weg zu privaten und gewerblichen Kunden gefunden haben.

Die Nutzung dieser sog. "Cloud-basierten" Anwendungen ist sowohl für Anwender, wie auch für Administratoren gleichermaßen, vollständig transparent. Hier wird vordergründig die Einsparung von zusätzlicher Hardware und die schnelle Umsetzung der Anforderungen (z.B. FastTrack Onboarding in Office 365) gesehen.

Das Umsetzen des Cloud-Gedanken auf der Infrastrukturseite erfordert allerdings ein Umdenken der IT-Verantwortlichen und auch ein Loslassen von alten Konzepten bei Administratoren.

Cloud Dienstleistungen

Der sehr allgemeine Begriff "Cloud" lässt sich für die IT-Infrastruktur in die Bereiche Private Cloud und Public Cloud verfeinern. Mit diesen Begriffen wurde in der Vergangenheit hauptsächlich die Bereitstellung von Infrastrukturkomponenten beschrieben, mit denen eine Virtualisierung von Serversystemen mehr oder weniger einfach erreicht werden konnte. Man war in der Lage ein Serversystem entweder in der eigenen Umgebung ("Private Cloud") oder in der Umgebung eines Hosters ("Public Cloud") zu betreiben.

Ergänzt wird das Public Cloud Angebot durch Platform-as-a-Service (PaaS)[2]. Hierbei kann der Kunde seine Kompetenz ganz auf den Betrieb und die Nutzung seiner Line-of-Business Applikationen ausrichten und den größtmöglichen Nutzen aus allen Plattformkomponenten ziehen. Am Beispiel von Microsoft Azure stehen über den Middleware-Stack nicht nur unterschiedliche Speichermedien bereit, sondern vielmehr Dienste, die z.B. eine automatische Verarbeitung von großen Datenmengen erleichtern. Die kontinuierliche Erweiterung und Verbesserung der Plattform ist für die Kunden von großen Nutzen, da in technologischen Spezialgebieten keine eigenes Infrastruktur Knowhow aufgebaut werden muss.

Das nachfolgende Schaubild verdeutlicht die Unterschiede zwischen dem Betrieb einer eigenen IT-Infrastruktur, Infrastructure-as-a-Service (IaaS)[3], Platform-as-a-Service (PaaS)[2] und Software-as-a-Service (SaaS)[1].
 

Schaubild Vergleich On-Premise, IaaS, PaaS und SaaS

Cloud In The House

Am Beispiel Microsoft Azure lässt sich der Nutzen der "Private Cloud" in Unternehmen sehr gut verdeutlichen. Aus Sicht von Microsoft Azure sind "Kunden" immer "externe Kunden" des Plattformbetreibers.

Wie wäre es, wenn man die Vorteile einer Platform-as-a-Service (PaaS)[2] Umgebung im eigenen Unternehmen bereitstellen könnte?

Genau dies erreicht man mit dem Microsoft Cloud Platform System (CPS). Hierbei handelt es sich um eine vorkonfigurierte Hardwareumgebung, die aus einem 19" Rack mit allen erforderlichen Komponenten besteht. Das System kann auf bis zu 4 Racks erweitert werden.

Setzt man nun den Plattformbetreiber gleich mit der internen IT-Abteilung eines Unternehmens und die  "externen Kunden" mit den Fachabteilungen eines Unternehmens, wird deutlich, wo die Vorteile einer solchen Konfiguration liegen.

Abteilungen können eigenständig die erforderlichen Dienste aus der Plattform abonnieren, konfigurieren und nutzen. Durch die Integration von Microsoft System Center und der Azure Pack Erweiterung ergibt sich ein einheitliches Nutzungsszenario zwischen dem On-Premise CPS und dem Azure-Abonnements des Unternehmens.

Gerade die dynamische Skalierung von Systemen, bei der automatisch zusätzliche Server mit gleicher Konfiguration bereitgestellt und genutzt werden, hilft Fachabteilungen bei der effizienten Realisierung antizyklischer Berechnungen.

Neben der Nutzung des integrierten Portals (Azure Pack), besteht auch die Möglichkeit, die konfigurierten Dienste durch eigene Softwareentwicklung über eine REST-API anzusprechen oder ein eigenes, den Unternehmensvorgaben entsprechendes, Portal zu erstellen.

Insgesamt stehen in einem CPS, bestehend aus vier Racks, 1,1 PB Speicherkapazität zur Verfügung. Mit einer VM Konfiguration von 2vCPU und 1,75 GB lassen sich in solch einem CPS bis zu 8.000 virtuelle Serversysteme betreiben.

Das standardmäßig integrierte Management, auf Basis von System Center, erleichert das Monitoring der Umgebung und die Verteilung von Softwareaktualisierungen. Mit Hilfe der integrierten Automation Engine können beliebige Konfigurationsschritte teilweise oder vollständig automatisiert werden. Von Hause aus, müssen keinen zusätzlichen Arbeiten zur Erstellung von Datensicherungen durch geführt werden. Neue Systeme werden automatischen durch den integrierten Data Protection Manager (DPM) gesichert.

Somit stellt das CPS eine attraktive Alternative oder Ergänzung zu bereits vorhandenen On-Premise Lösungen dar. Insbesondere Unternehmen die, aus unterschiedlichsten Gründen, den Weg in die Public Cloud nicht gehen wollen finden in CPS einen gangbaren Weg um die Vorteile einer Cloud Lösung nutzen zu können.

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Glossar

  1. SaaS - Software as a Service
    Alle Komponenten, inklusive der Applikation und der Verarbeitung der Daten werden vom Hostinganbieter betrieben und betreut.
    Der Kunden nutzt die Applikation.
  2. PaaS - Platform as a Service
    Alle erforderlichen Komponenten zum Betrieb einer Applikation werden vom Hostinganbieter betrieben.
    Die Betriebsverantwortung für den Kunden ist die Applikation und die Verarbeitung der Daten.
  3. IaaS - Infrastructure as a Service
    Die erforderliche Infrastruktur zum Betrieb von virtualisierten Systemen wird vom Hostinganbieter betrieben.
    Die Betriebsantwortung für den Kunden beginnt ab Betriebssystem.
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