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Granikos Technology Blog

Die Inhalte aktueller Microsoft Produktversionen werden vom TechNet zu Microsoft Docs migriert.

Ab sofort sind die Inhalte für Exchange Server 2016 bei Microsoft Docs verfügbar und ermöglichen einen moderneren Zugriff auf die Informationen. Die Informationen bei Microsoft Docs stellen die aktuelle Dokumentation für Exchange Server 2016 dar.

Exchange Server 2016 Dokumentation bei Microsoft Docs

DIe Inhalte der Vorversionen von Exchange Server sind teilweise bereits bei Microsoft Docs verfügbar oder liegen noch im Microsoft TechNet. Jedoch werden die Informationen zu den Vorversionen von Exchange Server nicht mehr aktualisiert.

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Viel Spaß.

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Photo by Max DeRoin from PexelsDas Blog Cumulative Update für Juni 2018 (CU0618) fasst interessante Themen rund um Cloud SicherheitExchange ServerOffice 365, Azure und Skype for Business des Monats Juni 2018 zusammen.

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On Juni 20, 2018
596 Views
Letzte Aktualisierung: 19. August 2018

 

De-Mail LogoDe-Mail

Mit dem De-Mail Gesetz vom 28. April 2011 sollte ein neues Zeitalter der sicheren und verschlüsselten E-Mail Kommunikation zwischen Behörden, Unternehmen und Bürgern eingeläutet werden. Das Gesetz regelt die De-Mail-Dienste, die Akkreditierung von De-Mail-Anbietern, die Durchführung der Aufsicht und den Zugang zu De-Mail. De-Mail wurde mit der Intention ins Leben gerufen, die Verbreitung der Ende-zu-Ende Verschlüsselung zwischen E-Mail-Absendern und -Empfängern zu fördern. 

Aktuell werden De-Mail-Dienstleistungen von vier Anbieter bereitgestellt:

  • 1&1 De-Mail GmbH
  • Mentana-Claimsoft GmbH
  • T-Systems International GmbH
  • Telekom Deutschland GmbH

Der Erwerb einer eigenen De-Mail-Domäne, wie z.B. varunagroup.de-mail.de, ist für Unternehmenskunden nur über einen der akkreditierten Anbieter möglich. Nach Erwerb der De-Mail-Domäne ist auch eine Gateway-basierende Anbindung für den Versand und Empfang von De-Mail-Nachrichten über diesen Anbieter möglich. Der Anbieter selber stellt hierbei die E-Mail-Verschlüsselung nach De-Mail-Standard sicher. 

Die Informationen zum Erwerb einer De-Mail-Adresse bzw. De-Mail-Domäne ist bei den vier akkreditierten Anbietern unterschiedlich gut auffindbar.

 

Screenshot - Ausschnitt des De-Mail Angebotes von 1&11&1 De-Mail GmbH

Bei 1&1 ist das Produkt De-Mail relativ gut in der zweiten Menüebene zu finden. 1&1 versucht De-Mail Kunden mit einem finanziellen Einsparpotential gegenüber normaler Post zu locken. Hier ist allerdings bisher niemandem aufgefallen, dass mit leicht veralteten Zahlen auf den Jahren 2007, 2008 und 2010 gearbeitet wird. Ein De-Mail-Gateway, zur Integration in die IT-Infrastruktur wird für Unternehmenskunden augenschainlich nicht angeboten. 

 

 

 

Screenshot - Ausschnitt des De-Mail Angebotes von Mentana-ClaimsoftMentana-Claimsoft GmbH

Mentana-Claimsoft räumt dem Produkt De-Mail mehr Aufmarksamkeit ein. De-Mail ist der erste Menüpunkt der Hauptnavigation. Die bereitgestellten Informationen lassen darauf schließen, dass Unternehmenskunden die Hauptzielgruppe sind. Es werden zwei unterschiedliche Optionen für eine De-Mail-Anbindung angeboten. Die erste Option besteht aus einer Gateway-Software-Lösung, die auf Java-Runtime 1.6 (32-bit) basiert und nur, laut Dokumentation, ältere Windows-Betriebssysteme, wie Windows 7/8 oder Windows Server 2008R2/2012, unterstützt. Als zweite Anbindungsvariante steht eine Web Service Integration zur Verfügung, für die allerdings eine Testintegration angefragt werden muss. Eine Bestellung kann über die Webseite nicht ausgelöst werden. Vielmehr darf man sich telefonisch an das Service Center De-Mail wenden.

 

 

Screenshot - Ausschnitt des De-Mail Angebotes von T-SystemsT-Systems International GmbH

Die T-Systems International GmbH versteckt De-Mail in der vierten Menüebene. Auf dem Weg in diese Ebene (Lösungen -> Security -> Lösungen -> De-Mail) trifft man auf aktuelle Buzz-Words zum Thema Cloud. Auch bei T-Systems wird zuerst mit dem preislichen Vorteil gegenüber der klassischen Briefpost geworben. Auf der Seite wird viel und bunt über De-Mail geschrieben und auf eine weitere Unterseiten verlinkt. Ein direkter Link zum Erwerb einer De-Mail-Domäne ist nicht auffindbar. Der Erwerb einer De-Mail-Domäne scheint nur in einem Beratungstermin möglich. 

 

 

Screenshot - Ausschnitt des De-Mail Angebotes der TelekomTelekom Deutschland GmbH

Die Telekom Deutschland GmbH bietet ebenfalls das Produkt De-Mail an. In der Menüstruktur der Hauptseite sucht man De-Mail allerdings vergebens. Das Produkt ist im Bereich des Menüpunktes Cloud & IT versteckt (Cloud & IT -> Sicherheit & Effizienz -> Für Daten & Mails) und befindet sich dort auf der Detailseite neben der Mobile Encryption App und BusinessMail X.400. Der einladende Link Jetzt Bestellen führt leider nicht zu einer Online-Bestellung, sondern zu einer Übersichtsseite für PDF-Formulare, um diese herunterzuladen und per Fax zurückzusenden. Die Telekom bietet unterschiedliche Leistungspakte für Geschäftskunden an. Man kann De-Mail ohne eigene Gateway-Lösung über das Web-Portal (einfache Variante) oder mit dem De-Mail-Gateway (Profi-Variante) nutzen. Der Erwerb einer De-Mail-Domäne ist bei der Telekom nur über die Nutzung von PDF-Formularen möglich.

 

 

De-Mail - Ein SelbstversuchDe-Mail - Ein Selbstversuch

In einem Kundenprojekt konnte ich Erfahrungen mit De-Mail und der Anbindung mit dem E-Mail-Security-Gateway NoSpamProxy sammeln. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass kein separates De-Mail-Gateway, dass von den Anbietern in Eigenregie entwickelt wurde, implementiert und betrieben werden muss. Stattdessen wird ein ausgereiftes E-Mail-Gateway Produkt verwendet, dessen De-Mail-Integration per Web Services auf die Schnittstelle des ausgewählten De-Mail-Anbieters zu greift. So ist der De-Mail-Versand in den regulären E-Mail-Verkehr eingebettet und durchläuft alle E-Mail-Prozesse für zentrale Signaturen und rechtssichere Archivierung.

Als Bestandkunde der Telekom lag es natürlich nahe, die De-Mail-Domäne über die Telekom Deutschland GmbH zu beziehen.

So beginnt die Reise...

 

4. März 2018

Aber alles beginnt mit der Registrierung einer De-Mail-Domäne, um im E-Mails im Format info@varunagroup.de-mail.de versenden zu können. Wie schon erwähnt, öffnet ein Klick auf die Schaltfläche Jetzt Bestellen, auf der Telekom De-Mail-Webseite, eine eindrucksvolle Liste von PDF-Formularen.

De-Mail Telekom | Formular Auswahl

Vergebens suchte man eine PDF-Nutzungsanleitungsbeschreibung. Aber das Formular mit dem Titel Auftrag für ein Business De-Mail-Konto sah vielversprechend aus.

Randnotiz: Interessant ist, dass diese Formulare unter dem Punkt Ihre Vorteile im Überblick verortet sind.

 

Im PDF-Formular wird glücklicherweise der Zweck des Formulars beschrieben: Mit diesem Formular können Sie ein De-Mail Konto beauftragen

Telekom De-Mail Auftragsformular

Das Ausfüllen fiel nicht sonderlich schwer . Das ausgefüllte und unterschriebene Formular fand, inklusive zusätzlich benötigter Dokumente, anschließend seinen Weg per Fax an die im Formular genannte Faxnummer.

Danach passierte erst einmal... nichts.

 

19. April - Update

Am 19. April schrieb ich eine freundliche E-Mail an den Geschäftskunden-Service der Telekom, in der ich die Situation schilderte und um Mithilfe bei der Identifikation der Telekom-internen Ansprechpartner für das Thema De-Mail bat. Die Reaktion erfolgte prompt. Meine Original-E-Mail wurde, um einen kleinen Hinweis ergänzt, an das De-Mail-Team (De-Mail@telekom.de) weitergeleitet. 

Auf diese E-Mail erfolgte eine telefonische Kontaktaufnahme durch das De-Mail-Team der Telekom. Die Grundinformation des Telefonats war leider ernüchternd. Es lag keine Beauftragung per Fax vor.

 

24. April - Update 

Am 24. April wurde der Antrag auf eine De-Mail-Domäne als PDF-Dateianhang, mit der Bitte um eine Auftragsbestätigung, an das De-Mail-Team der Telekom per E-Mail (S/MIME signiert) gesendet. Die erfolgreiche SMTP-Zustellung wurde im E-Mail-Gateway protokolliert.

Danach passierte erst einmal - nichts.

 

24. Mai - Update

Am 24. Mai wurde der Antrag auf eine De-Mail-Domäne als PDF-Dateianhang, mit der Bitte um eine Auftragsbestätigung, zum dritten Mal an das De-Mail-Team der Telekom per E-Mail (S/MIME) gesendet. Die erfolgreiche SMTP-Zustellung wurde abermals im E-Mail-Gateway protokolliert.

Danach passierte erst einmal - nichts.

 

19. Juni - Update

Es ist immer noch nichts passsiert. Keine Reaktion per Telefon, per E-Mail oder per Post. 

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Telekom keine Neukunden für den Dienst De-Mail gewinnen möchte. Der Dienst scheint eine Art lästiges Pflichtprogramm zu sein. Auch das wäre zu verstehen, wenn es eine angemessene Reaktion des De-Mail-Teams geben würde.  

 

30. Juni - Update

Die Untätigkeit auf der Anbeiterseite verleitet naturgemäß zu Aktionismus. Nachdem ich heute den Telekom Login erneutet habe, stolperte ich in der Vertragsübersicht über die Option, sich doch direkt für De-Mail Web zu registrieren bzw. einen Beratungstermin für das De-Mail Gateway zu vereinbahren. 

De-Mail Gateway - Beratungstermin für Telekom Bestandskunden

 

Leider führt der Link Beratung vereinbaren auf die bereits bekannte Seite zur Digitalisierung meiner Post. Der auf dieser Seite befindliche Link Jetzt Bestellen leitet mich wieder zu den PDF-Formularen und ist somit eine Sackgasse.

De-Mail Beratungstermin?

 

Ist es Zufall, dass sich die aktuelle Ausgabe (Juli 2018) der brand eins mit dem Thema Service befasst?

Der Monatstitel des Magazins ist

Die Wüste lebt.

 

6. Juli 2018

Gestern hat mich die Deutsche Telekom angerufen. Man hätte gehört, dass ich Probleme mit der Beauftragung einer De-Mail-Domäne hätte. (Frei zitiert)

Nach Angabe der Telekom Kundennummer hat man mir versprochen, dass sich ein Berater für De-Mail in der nächsten Woche telefonisch bei mir melden wird, da ich ja nicht die Standardlösung betreiben möchte, sondern eine De-Mail-Dirttanbieterlösung (in diesem Fall NoSpamProxy).

Ich bin gespannt...

 

13. Juli 2018

Freitag der 13. muss nicht immer ein Tag für ein schlechtes Omen sein. Heute hat mich ein De-Mail-Berater von T-Systems angerufen. Er hat mir in einem sehr ausführlichen Telefonat die Herausforderungen der De-Mail-Bestellprozesse dargelegt (was sehr unterhaltsam war). Um nun eine schnelle Beauftragung in die Wege leiten zu können, läuft die Beauftragung nun nicht über die Telekom Deutschland, sondern über die T-Systems. Schon wenige Minuten nach dem Telefonat fanden die vorausgefüllten Auftragsformulare ihren Weg in den Posteingang meines E-Mail-Postfaches.

 

16. Juli 2018

"De-Mail Auftragsbestätigung" 

Ich hätte nicht gedacht, dass ich diesen E-Mail-Betreff noch einmal lesen darf. Nachdem ich heute die ausgefüllten und unterschriebenen Dokumente per E-Mail an den De-Mail-Berater bei der T-Systems gesendet hatte, dauerte es weniger als zwei Stunden, bis der Auftrag im T-Systems Buchungssystem erfasst war und ich die Bestätigung erhielt. 

Nun bedarf es nur noch der Umsetzung des Auftrages.

 

31. Juli 2018 | Finale

Inzwischen sind alle notwendigen Unterlagen und Gerätschaften (Signaturkarten inkl. Lesegerät, Software) eingetroffen. Ich konnte mich erfolgreich am T-Systems De-Mail Webportal anmelden und die erste De-Mail erfolgreich versenden. Sehr positiv zu bewerten ist, dass die Multi-Faktor Authentifizierung sofort funktioniert hat.

Die Nutzung des De-Mail Web Portals ist natürlich kein Dauerzustand. Ziel ist die Integration in den normalen E-Mail-Workflow und die direkt Nutzung aus dem Outlook-Client heraus. Hierzu werde ich die vorhandene E-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy an die T-Systems De-Mail Web Service Schnittstelle anbinden und das NoSpamProxy Outlook Add-In verwenden. Diese Konfiguration wird von einem separaten Blog-Artikel begeleitet.

 

Fazit

Mein persönlicher Eindruck ist, dass die vier akkreditierten Anbieter das Produkt De-Mail vor potentiellen Kunden verstecken möchten. Vor dem Hintergrund, dass die Bundesregierung, als Wegweiser und Urheber eines digitalen Fahrplanes, immer noch auf das Thema De-Mail setzt und De-Mail sogar aus dem Ausland nutzbar machen möchte, ist dies eine Farce.

Man stellt sich als Geschäftskunde zwangsläufig die Frage, warum der Prozess für De-Mail so kompliziert sein muss und wer sich dieses Prozessmonster ausgedacht hat. 

Faziz | Update

An meinem grundlegenden Fazit hat sich nichts geändert. Die Schwierigkeit bei der Beauftragung von De-Mail für Unternehmen liegt darin, einen kompetenten Ansprechpartner zu identifizieren. Wenn man diese Hürge genommen hat geht es recht zügig weiter. Im Rahmen einer De-Mail Beauftragung ist natürlich auch eine Verifizierung der Identität des Beauftragendfen erforderlich. Interessanterweise stehen die gängigen Methoden zur Überprüfung nicht zur Verfügung. In diesem Fall erweisen sich das BSI und das BKA als Bremser der De-Mail und nicht die akkreditierten Anbieter. 

Die folgenden Ident-Methoden stehen nicht zur Verfügung:

  • Video-Ident
    Über dieses Verfahren können Sie ohne Probleme ein Konto eröffnen oder einen Mobilfunk-Vertrag abschließen, aber nicht ihre Identität im Rahmen einer De-Mail-Beauftragung. BSI und BKA stufen dieses Verfahren für diesen Zweck in Deutschland als zu unsicher ein. Sicherheitsbehörden in anderen Europäischen Ländern erlauben die Video-Ident Identifizierung für die Ausstellung vollqualifizierter Signaturen. Diese Signaturen werden auch in Deutschland anerkannt. 
     
  • Elektronischer Personalausweis
    Dieses Verfahren ist technisch zur Validierung der Identität noch nicht implementiert. Sie können sich jedoch mit ihrem elektronischen Personalausweis am T-Systems De-Mail Web Portal anmelden.
     
  • Post-Ident
    Dieser Weg steht ebenfalls nicht zur Verfügung, da die Post die Nutzung von Post-Ident gekündigt hat, nachdem sie aus dem Projekt De-Mail ausgestiegen ist und sich dem semierfolgreichen Projekt ePost zugewandt hat. Weiterhin sah/sieht man De-Mail als Konkurrenzprodukt zur klassischen Briefpost (s. oben).

Mögliche Ident-Methoden sind:

  • Filial-Ident
    Gegenwärtig ist diese Methode noch im Aufbau begriffen, was das flächendeckenden Angebot angeht. Für eine Identifikation für T-System kann durch einen Kurier erfolgen, der zu Ihnen kommt.
     
  • Shop-Ident
    Eine Identifikation privater De-Mail-Adressen ist in DPD-Shops möglich. Hier besteht eine Kooperation zwischen DPD und GMX, Web.de und 1&1.

Es bleibt somit weiterhin kompliziert.

 

Links

 

Trotz alledem - Viel Spaß mit De-Mail

 

Wenn Sie Fragen zum Thema De-Mail haben, freue ich mich über eine E-Mail: thomas.stensitzki@granikos.eu

 

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Am 31. Mai 2018 fand in den Räumlichkeiten der JAEMACOM das Q2 2018 Treffen der Exchange User Group Berlin statt.

Torsten Schlopsnies und ich haben das Open Source Projekt Master Category List Manager vorgestellt. Das Tool dient zum exportieren oder importieren der Hauptkategorieliste eines Exchange Postfaches. Die Kategorieliste eines Quellpostfaches kann direkt in ein anderes Benutzerpostfach oder geteiltes Postfach kopiert werden. Ebenso wird das Kopieren in einen Microsoft Teams Kalender unterstützt.

Der Quellcode wird in ca. 14 Tagen veröffentlicht.

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Photo by Max DeRoin from PexelsDas Blog Cumulative Update für Mai 2018 (CU0518) fasst interessante Themen rund um Cloud SicherheitExchange ServerOffice 365, Azure und Skype for Business des Monats Mai 2018 zusammen.

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Weitere Informationen zu unseren Dienstleistungen finden Sie auf unserer Website (https://www.granikos.eu) oder Sie kontaktieren direkt unser Vertriebsteam: info@granikos.eu

 

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