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Troubleshooting von Kalender-Stellvertretungen und kalenderbasiertem Präsenzstatus

Im ersten Teil der Serie haben ich einen Überblick über das Zusammenspiel der Teams Backend Services mit lokalen Exchange Organisationen vorstellt. Der zweite Teil der Serie beschreibt, wie die Teams Backend Services die lokale Exchange Organisation per AutoDiscover finden und welche Möglichkeiten Sie haben, um Fehlerquellen zu isolieren, sollte es bei diesem Prozess und dem Zugriff der Kalender-App zu Problemen kommen.

Dieser dritte Teil befasst sich mit Kalender-Stellvertretungen für Teams-Meetings und dem kalenderbasierten Präsenzstatus.

Zum Themenkomplex möglicher Verbindungsprobleme zwischen den Microsoft Backend Services und Exchange Server finden Sie zusätzliche Information in der Microsoft Online Dokumentation.

 

Troubleshooting Microsoft Teams und Kalender-Stellvertretungen

Der Microsoft Teams Client stellt Ihnen nur den persönlichen Kalender zur Verfügung, um Besprechungen oder Live-Meetings zu planen. Wenn ein Stellvertreter eine Team-Besprechung in meinem Namen in meinem Kalender erstellen soll, muss diese Besprechung über Outlook für Desktop geplant werden. Die Planung einer neuen Teams-Besprechung ist nur möglich, wenn das Microsoft Teams AddIn im Outlook Client des Stellvertreters geladen ist.

Eine weitere wichtige Voraussetzung ist, dass die Stellvertreterberechtigung über den Outlook-Einrichtungsassistenten für Stellvertretungen erfolgt ist. Eine direkte Berechtigung auf dem Postfachordner Kalender ist nicht ausreichend.

Die Erstellung einer neuen Teams-Besprechung durch einen Stellvertreter in Outlook mit einem Postfach in der lokalen Exchange Organisation nutzt ebenfalls den Exchange Web Services Endpunkt.

Hierbei werden folgende Schritte durchlaufen:

  1. Der Stellvertreter wechselt im eigenen Outlook-Client auf den Kalender des Managers und klickt in der sog. Ribbon-Bar auf "Neue Teams-Besprechung"
    Neue Teams-Besprechung
     
  2. Das Teams Addin verbindet stellt eine Verbindung mit den Teams Backend Services her und fordert die Stellvertreterberechtigung des Manager-Postfaches an
     
  3. Die Teams Backend Services ermitteln per AutoDiscover V2-Abfrage die EWS-URL
     
  4. Die Teams Backend Services stellen eine OAuth authentifizierte Verbindung zum virtuellen Verzeichnis /EWS her
     
  5. Die Teams Backend Services senden eine GetDelegate-SOAP-Anfrage für das Teams Meeting im Manager-Postfach
     
  6. Exchange Server antwortet mit einer Liste der Stellvertreter und den zugehörigen Berechtigungen
     
  7. Die Teams Backend Services antworten dem Teams AddIn mit den Informationen für das neue Teams-Meeting
    Teams Meeting Information
     

Kommt es zu Problemen bei der Erstellung einer neuen Teams-Besprechungseinladung als Stellvertreter, können Sie folgende Punkte prüfen:

  • Funktioniert die Teams Kalender-App für das Manager- und Stellvertreter-Postfach fehlerfrei?
     
  • Test Sie die Stellvertreterberechtigung mit Hilfe des Remote Connectivity Analyzers
    Test der Teams-Besprechungsdelegierung
    https://go.granikos.eu/2OgCDWe
     
  • Führen Sie eine manuelle GetDelegate-Abfrage mit Hilfe eines SOAP-Client, z.B. SOAPe, durch
    • Nehmen Sie wieder Fiddler zu Hilfe, um weitere Informationen des http-Protokolls zu erfassen
       
  • Sie erhalten eine Teams Fehlermeldung
    Microsoft Teams - Permissions Error
     
    • Prüfen Sie die Stellvertreterberechtigung, eine direkte Berechtigung auf dem Kalenderordner ist nicht ausreichend
       
  • Prüfung der Exchange Protokolldateien und Exchange Einstellungen
    Microsoft Teams - Connection Error
    • Ist die GetDelegate-Anfrage in den EWS-Protokolldateien vorhanden?
    • Prüfung der IIS Frontend- und EWS-Proxy-Protokolle
    • Prüfung der PartnerApplication-Konfiguration

Eine weitere Fehlerquelle für den Zugriff auf Exchange Server Endpunkte sind Zugriffsfilterungen auf Basis des User Agent Strings. Wenn Sie Layer 7 Netzwerkgeräte einsetzen, die solche Filterungen durchführen, konfigurieren Sie diese für Bypass.

Im zweiten Teil der Artikelserie haben Sie die detaillierten Schritte für die Fehlersuche in den Exchange Server Protokolldateien kennengelernt. Nutzen Sie für das Troubleshooting der Kalenderstellvertretungen die gleiche Vorgehensweise.

 

Troubleshooting Microsoft Teams und kalenderbasierter Präsenzstatus

Microsoft Teams kann den Präsenzstatus auf Basis von Kalenderinformationen im persönlichen Postfach auf „In einer Besprechung“ setzen. Bei der Nutzung eines lokalen Exchange Server Postfaches sind dieser Funktionen jedoch Grenzen gesetzt.

Der Microsoft Teams Client fragt den Präsenzstatus alle sechs Minuten beim Präsenzdienst im Teams Backend ab. Eine Exchange Kalenderabfrage kann in zwei unterschiedlichen Modi erfolgen:

  • Pull-Modus, Abfrage der Kalenderinformationen im 1h-Intervall
  • Push-Modus, Abonnement-basierte Abfrage

Im Zusammenspiel mit Exchange Server ist nur der Pull-Modus unterstützt.

Im Gegensatz zu den bisher beschriebenen Zugriffsarten, erfolgt der Zugriff durch den Präsenzdienst per REST-Protokoll statt. Hierbei werden folgende Schritt durchlaufen:

  1. Die Teams Backend Services ermitteln per AutoDiscover V2-Abfrage die REST-URL
  2. Die Teams Backend Services stellen eine OAuth authentifizierte Verbindung zum virtuellen Verzeichnis /api her
  3. Die Teams Backenend Services versuchen ein Abonnement einzurichten
    1. Hierbei kommt es zu einem RPC-Endpunkt nicht gefunden Fehler
  4. Die Teams Backend Services führen als Fallback eine normale Kalenderabfrage durch und geben die Informationen an den Präsenzdienst weiter

Die Möglichkeiten zur Fehleranalyse gleichen auch hier den Möglichkeiten, die Sie bereits bei AutoDiscover und dem Kalenderzugriff kennengelernt haben:

  • Ist die richtige API-URL in der AutoDiscover Antwort enthalten und auf dem Internet erreichbar?
    • Hier hilft Ihnen wieder einmal Fiddler
       
  • Prüfen die web.config des Frontend REST-Verzeichnisses, wenn Sie die kumulativen Updates für Exchange Server von Dezember 2020 noch nicht installiert haben
    • In der web.config muss das Attribut maxQueryStringLength ergänz werden.
$exinstall\FrontEnd\HttpProxy\rest\web.config

<httpRuntime maxRequestLength="2097151" maxUrlLength="2048" maxQueryStringLength="4096" requestPathInvalidCharacters="<,>,*,%,\,?" requestValidationMode="2.0" />
  • Prüfung der IIS Frontend- und REST-Proxy-Protokolle
  • Prüfung der REST-Protokolle

Wie auch bei den Kalenderstellvertretungen , sind auch beim Präsenzstatus Zugriffsfilterungen auf Basis des User Agent Strings eine Fehlerquelle. Wenn Sie Layer 7 Netzwerkgeräte einsetzen, um Zugriffe auf den REST-Endpunkt zu filtern, so konfigurieren Sie diese für Bypass oder entfernen diese aus dem Zugriffspfad.

 

 

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